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Calciummangel durch einen Mangel an Vitamin D – das steckt dahinter

Vitamin D und Calcium sind beides wichtige Nährstoffe für das Knochenwachstum. Dabei kann ein Vitamin D Mangel ebenfalls den Calciumstoffwechsel beeinträchtigen. Um Knochenschwund, Knochenbrüche und weitere Beschwerden zu vermeiden, kommt es auf die optimale Versorgung mit Calcium und Vitamin D an. Was das bedeutet, zeigt dieser Artikel im Folgenden.

Vitamin D und Calcium – das gehört zusammen

Stabile Knochen sind kein Zufall der Natur. Die Knochengesundheit basiert zum größten Teil auf dem Mineralstoff Calcium. Es ist deswegen eines der wichtigsten Mineralien im menschlichen Körper. Das Mineral verhilft zu gesunden Zähnen und einem starken Skelett. Darüber hinaus trägt es zur Funktionalität der Muskeln bei. Während der überwiegende Anteil in den Zähnen und Skelettaufbau steckt, ist eine deutlich geringere Menge in den Nieren und dem Darm sowie im Blutkreislauf vorhanden.


Ein Mangel an Calcium beeinträchtigt vor allem die Knochenstruktur. Hierbei sind insbesondere zwei Substanzen relevant: Osteoklasten bauen Knochenmaterial ab und Osteoblasten bauen die Knochensubstanz auf. Fehlt Calcium im Kreislauf, können diese beiden Stoffe ihren Aufgaben nicht gerecht werden – ein Ungleichgewicht entsteht, wodurch neu ausgebildete Knochen nicht genügend mineralisiert werden. Die Konsequenz lautet Osteomalazie.


Bei einer Osteomalazie verlieren Knochen ihre Stärke und erweichen. Zudem wird eine gewisse Menge Calcium im Blut benötigt. Ein Calciummangel würde zu einer Freigabe des Minerals aus den Knochen führen. Nicht nur die Knochenerweichung wäre demzufolge ein Problem, sondern ebenso Osteoporose (Knochenschwund). Damit es nicht dazu kommt, ist Vitamin D ein wesentlicher Partner im Mineralstoffwechsel.

Die Bedeutung von Vitamin D für das Calcium – wann wird ein Mangel begünstigt?

Vitamin D3 ist fettlöslich und der Körper kann es grundsätzlich nicht eigenständig produzieren. Vielmehr ist genügend UV-B-Strahlung aus dem natürlichen Sonnenlicht erforderlich, damit der Organismus ausreichend Vitamin D bildet. Im Lauf des Lebens nimmt die Fähigkeit des Metabolismus, Vitamin D aus dem Tageslicht herzustellen, ab. Dadurch kommt es eher zu einem Mangel. Solch eine Unterversorgung kann die Knochen beeinträchtigen, aber ebenso das Immunsystem und die Muskelkraft. Für das Mineral Calcium ist ein Vitamin D Mangel besonders problematisch.


Fehlt es am Sonnenvitamin D, leidet ebenfalls der Calciumspiegel im Blutkreislauf. Denn Calcium wird vorrangig im Darm resorbiert und verwertet. Für diesen Prozess ist Vitamin D notwendig. Es erhöht den Aufnahmevorgang, sodass der Körper das Mineral effizienter nutzt und in die Knochen einbaut, um sie zu mineralisieren. Im Umkehrschluss führt eine zu geringe Versorgung mit Vitamin D mit der Zeit eher zu einem Calciummangel. Denn die Resorption im Darm gelingt vor allem mit Vitamin D. Sobald das Sonnenvitamin ausbleibt, kann der Organismus kein Calcium resorbieren. Die Folge dessen betrifft die Knochen, die ihrerseits erweichen und brüchig werden.


Calcium und Vitamin D gehören deswegen zusammen. Eine kombinierte Einnahme dieser beiden Wirkstoffe ist vor allem für ältere Personen empfehlenswert. Ein Vitamin D Test kann helfen, die eigene Vitamin D Versorgung im Labor untersuchen zu lassen (z. B. AProof® Vitamin D Test). Sobald genügend Vitamin D im Kreislauf existiert, reguliert sich oft auch der Calciumspiegel.


Quellen:


https://www.vitamind.net/calcium/

https://www.vitamindmangel.net/calciummangel-und-vitamin-d.html
https://www.ratgeber-muskeln-gelenke-knochen.de/wirkstofflexikon/calcium-vitamin-d3/

 

Bildnachweis:

 

Adobe Stock: eranicle (#317225599)

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