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Tagesbedarf an Vitamin D – ist eine Überdosierung möglich?

Vitamin D kann der Körper mithilfe von genügend Sonnenlicht selbst herstellen. Es hat viele positive Auswirkungen auf den Organismus. Aber in stark erhöhten Dosierungen kann es auch zu einer Vitamin D Überdosierung kommen. Wie hoch ist der übliche Tagesbedarf an Vitamin D? Die folgenden Informationen liefern Antworten.

Wie hoch ist der Tagesbedarf von Vitamin D?

Eine tägliche Menge von 20 Mikrogramm Vitamin D3 genügt im Regelfall, um den Körper ausreichend zu versorgen. Das kann bis zu einer täglichen Höchstmenge von bis zu 100 Mikrogramm reichen, so die aktuellen Forschungen. Dabei ist zu beachten, dass alle Einnahmequellen in diesen Wert einfließen. Nahrung, Sonnenlicht, Nahrungsergänzungsmittel – all das erhöht die individuelle Tagesmenge an Vitamin D3 im Organismus.


Den Bedarf pro Tag deckt der Körper zum größten Teil über das Sonnenlicht. Lediglich ein kleiner Teil wird über die Nahrung zugeführt. Als ideale Nährstoffquellen gelten hierbei vor allem fettreiche Fischsorten, wie Aal, Hering oder Lachs. Da die tägliche Zufuhr allein über die Nahrung selten umsetzbar ist, ist das Sonnenlicht die wesentliche Quelle für die Bildung von Vitamin D.


Eine Viertelstunde Sonnenschein zur Mittagszeit genügt im Regelfall bereits, um den Bedarf zu decken. Wer gesundheitlich bedingt weniger Vitamin D selbst herstellt, kann auf Nahrungsergänzungen setzen. Hierbei ist die richtige Dosierung aber essenziell. Ein Selbsttest kann hilfreich sein, um den individuellen Bedarf auszuloten. Der AProof® Vitamin D Test eignet sich z. B., um zuhause eine Probe zu entnehmen und an ein Labor weiterzugeben, das diese analysiert. Das Ergebnis kann schließlich bequem online abgerufen werden.


Es genügt demnach normalerweise, wenn täglich 600 IE an Vitamin D3 insgesamt aufgenommen werden. Ab einem höheren Lebensalter kann diese Tagesdosis auf 800 IE erhöht werden. Doch viele Menschen ergänzen Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel. Sie nehmen täglich hohe Dosen zu sich (u. U. bis zum 20-fachen von der empfehlenswerten Tagesdosis). Das kann sich negativ auf den Organismus auswirken.

Überdosierung von Vitamin D

Sobald eine Vitamin D Überdosierung im Körper vorliegt, können diverse Beschwerdebilder auftreten. Das kann mit Übelkeit losgehen und schlimmstenfalls im Koma enden. Der Organismus verwendet zur Verstoffwechselung von Vitamin D auch Kalzium. Eine Überdosierung ist daher mit einer gesteigerten Kalziumaufnahme verbunden. Das fördert sowohl die Verkalkung von Gefäßen als auch die Bildung von Nierensteinen. Gleichzeitig erhöht sich das Risiko eines Herzinfarktes. Weitere Symptome, die auf eine Vitamin D Überdosierung hindeuten können, sind folgende:

  • Appetitlosigkeit
  • Austrocknung
  • Erbrechen
  • Gelenkschmerzen
  • Mattigkeit, Schläfrigkeit
  • Schwäche der Muskeln
  • Kopfschmerzen
  • vermehrter Durst bei zugleich gesteigertem Harndrang
  • Kopfschmerzen

Das größte Nebenwirkungsrisiko von einer überhöhten Vitamin D Zufuhr betrifft den Kalziumhaushalt: Demnach führt eine Überdosierung des Wirkstoffs bei vielen Menschen, die über längere Zeit hohe Dosen Vitamin D aufnehmen, zu einer Hyperkalzämie. Dabei handelt es sich um höhere Mengen Kalzium im Stoffwechsel. Sobald die Zufuhr von Vitamin D und Kalzium gesenkt wird, bildet sich eine solche Hyperkalzämie oft wieder zurück.

 

Quellen:


https://medizindoc.de/studie-vitamin-d-tagesdosis-wie-viel-ist-zu-viel/


https://www.arzneimittelfakten.de/vitamin-d-ueberdosierung/


https://www.vitamind.net/ueberdosierung/

 

Bildnachweis:

 

Adobe Stock: Valerii Honcharuk (#183826950)

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