Bayreuther Impfzentrum und die Dosierungs-Panne

Wurde der Corona-Impfstoff möglicherweise zu stark verdünnt? Dieser Frage geht das Landratsamtes Bayreuth in Bayern nach. Bei der täglichen Nachkontrolle in einem Bayreuther Impfzentrum wurde eine Normabweichung festgestellt die vermuten lässt, dass Impfdosen zu stark verdünnt wurden.  


Ein freiwilliger Bluttest für 600 Impflinge soll jetzt Klarheit verschaffen. Bei sechs von insgesamt 581 Impfungen kann eine zu geringe Impfdosis nicht ausgeschlossen werden.


Der Bluttest zu Antikörperbestimmung ist für das erste Juni-Wochenende geplant. Dabei wird kontrolliert, ob ein ausreichender Impfschutz besteht. Geimpfte, bei denen zu wenige Antikörper nachgewiesen werden, sollen umgehend einen neuen Impftermin erhalten. Gesundheitliche Folgen bei einem zu stark verdünnten Impfstoff können ausgeschlossen werden.


Quelle: ntv.de

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