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SeBluCo-Studie untersucht Seropositivität bei Blutspenden

Das RKI untersucht in Kooperation mit zwei virologischen Instituten und insgesamt 13 Blutspendediensten bundesweit alle zwei Wochen 5.000 Proben von Blutspender*innen auf Antikörper gegen SARS-CoV-2. Die Studie läuft seit April 2020 und wird bundesweit in 28 Regionen durchgeführt.


Insgesamt wurden bereits über 90.000 Proben untersucht. Dabei wurde keine statistisch signifikante Unterscheidung der Seroprävalenz zwischen Männern und Frauen festgestellt. Unterschiede werden allerdings in der Altersverteilung bemerkt: Jüngere SeBluCo-Teilnehmer*innen zeigen eine höhere Prävalenz, als Personen über 30 Jahre. In den Regionen Freiburg, Bayern Süd-Ost, Bayern Nord-West und Dresden liegt ein höherer Anteil an Seropositiven vor.


Im Zwischenergebnis ist die Prävalenz von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 niedrig. das heißt, ein Großteil der Bevölkerung ist vermutlich für eine Infektion empfänglich. Weitere Studienergebnisse finden Sie in der Zwischenauswertung des RKI.


Den Link zur Studie finden Sie hier