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AProof® Gesundes Herz - Genanalyse auf Veranlagung für eine koronare Herzkrankheit (KHK) Zum neuen Produkt

FAQ - häufig gestellte Fragen zu den AProof® Tests

Das AProof® Probenahme-Set enthält alle Komponenten zur einfachen Probenahme von zu Hause. Mit unserer Filterkartentechnologie genügen wenige Tropfen Blut aus der Fingerkuppe, die Sie mithilfe einer Lanzette gewinnen. Die Filterkarte mit der Blutprobe senden Sie im Anschluss mittels beiliegenden Rücksendeumschlag kostenfrei (innerhalb Deutschland) an unser eigenes AProof®-Labor.

 

Nachdem die Kapillarblut-Probe auf der getrockneten Filterkarte in unser Labor geschickt wurde, wird das entsprechende wissenschaftliche Messverfahren zur Bestimmung der Analyten verwendet. Dabei wird die Blutprobe aus dem Filterpapier gelöst und auf das Vorhandensein des entsprechenden Parameters analysiert.

 

Ihr Testergebnis steht Ihnen online zum Download zur Verfügung.

Die Blutentnahme geschieht durch Sie persönlich bei Ihnen zu Hause. Mit der Lanzette (kurze Nadel zur Blutabnahme) können Sie zu Hause relativ leicht wenige Bluttropfen aus der Fingerspitze entnehmen.

 

Das Blut wird auf eine Filterkarte getropft und anschließend kostenlos mit dem Rücksendeumschlag an unser Fachlabor geschickt. Die eingesandte Probe wird durch unser Fachpersonal im hauseigenen medizinischen Labor mittels einer wissenschaftlich etablierten Methode analysiert.

Gehen Sie so vor, wie es in der Anleitung beschrieben wird. Massieren Sie Ihren Finger von der Handinnenfläche hin zur Fingerkuppe, bis sich ein Tropfen Blut bildet. Lassen Sie das Blut in die Kreise der Filterkarte tropfen. Alle Kreise müssen vollständig durchtränkt sein. Die Filterkarte muss für mindestens 60 Minuten auf einer sauberen Oberfläche trocknen. Erst dann wird sie in die Papiertüte und anschließend in den beiliegenden Rückumschlag gesteckt.

Die getrockneten Blutproben können bis zu 1 Monat aufbewahrt werden, bevor sie getestet werden. Bitte lassen Sie uns die Blutprobe dennoch zeitnah nach der Probenahme mit dem vorfrankierten Rücksendeumschlag zukommen.

 

Die Vorteile der AProof® Tests liegen in der einfachen, sicheren und ortsunabhängigen Probenahme. Zudem erfolgt die Probenahme aus der Fingerkuppe und nicht, wie beim Arzt, aus der Armvene. Der Aufwand ist somit deutlich geringer.
 
Die Genauigkeit der Analysen ist mit den Laboranalysen beim Arzt absolut vergleichbar, da die Untersuchungen in beiden Fällen in einem spezialisierten Diagnostiklabor durchgeführt werden und den gleichen Qualitätsanforderungen unterliegen. Auch die Kosten sind vergleichbar, da es sich bei den angebotenen Testungen um IGeL-Leistungen handelt.

Es besteht keine medizinische Indikation, dass AProof® Tests bei Kindern nicht durchgeführt werden sollten. Ausnahmen wären familiäre Interessenslagen.

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest umfasst zwei Laboranalysen. Anhand zwei selbstentwickelten ELISAs werden IgG-Antikörper gegen das N-Protein und das S-Protein des SARS-CoV-2-Virus nachgewiesen.


IgG-Antikörper gegen das S-Protein des SARS-CoV-2-Virus werden durch eine Impfung gegen das Coronavirus oder nach einer Infektion gebildet. Sie sind in der Regel 7 Tage bis 8 Monate nach abschließender Impfung oder 21 Tage bis 14 Monate nach Infektion nachweisbar. Der Nachweis geschieht quantitativ in Binding Antibody Units pro Milliliter (BAU/ml).


Antikörper gegen das N-Protein werden ausschließlich bei einer natürlichen Infektion gebildet und sind ca. 3 Wochen später bis zu 4 Monate danach im Blut nachweisbar. Der Nachweis geschieht durch einen semi-quantitativen ELISA und das Ergebnis wird relativ zur mitgeführten Positivkontrolle in % ausgegeben.


 

Im Oktober 2021 wurde die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) dahingehend geändert, dass Antikörpertests als Nachweis einer Infektion im Rahmen der 2G-Zertifizierung folgendermaßen genutzt werden können:

Der Nachweis der Grundimmunisierung kann durch eine einmalige Impfung und einen positiven Antikörpertest, der vor der verabreichten Impfung durchgeführt wurde, erlangt werden.

 

Die labordiagnostischen Befunde der AProof® Corona Tests werden in einem nach den Qualitätsstandards der RiLiBÄK (Richtlinien der Bundesärztekammer) arbeitenden Labor erhoben.


Der AProof® Corona Test ist ein validierter SARS-CoV-2-Antikörper ELISA und gehört somit zu den Analyseverfahren der Antikörperserologie. Er entspricht allen Anforderungen der Richtlinie 98/79/EG und wurde entsprechend validiert. Dies wird von der STIKO und dem RKI anerkannt.

 


Quellen:

https://www.slaek.de/de/03/36impfen/siko.php vom 01.10.2021

 

Nach einer Infektion oder Impfung reagiert der Körper mit der Bildung von Antikörpern. IgM- und IgA-Antikörper tauchen als erste auf, danach folgt die Bildung von IgG-Antikörpern. Letztere sind der Hauptbestandteil der Immunantwort und bleiben am längsten im Blut nachweisbar. Das machen sich die meisten Antikörpertests zunutze.

 

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der IgG-Antikörper nach einer Impfung oder Infektion mit SARS-CoV-2. Dabei wird die Blutprobe von der eingesandten Filterkarte gelöst und auf das Vorhandensein von IgG-Antikörpern gegen das N-Protein (werden nach Infektion gebildet) oder gegen das S-Protein (werden nach Impfung und nach Infektion gebildet) analysiert.

 

Das Ergebnis wird relativ zur gemessenen Positivkontrolle in % (Antikörper gegen das N-Protein) oder quantitativ anhand einer Kalibrierung in BAU/ml (Antikörper gegen das S-Protein) angegeben. 

Bei einer Infektion reagiert der Körper mit Antikörpern gegen eine Vielzahl der Proteine, die vom Erreger stammen. Zwei dieser Proteine des SARS-CoV-2-Virus werden N-Protein (Nukleokapsid-Protein) und S-Protein (Stachel- oder Spike-Protein) genannt.

Kam ein Körper in Kontakt mit diesem Virus werden in der Regel Antikörper gegen diese Proteine gebildet, was durch serologische Antikörper-ELISA wie der AProof® Coronavirus Antikörpertest nachgewiesen werden kann.

 

 

Ja, der AProof® Coronavirus  Antikörpertest ist ein validierter Sars-CoV-2-Antikörper ELISA und gehört somit zu den Analyseverfahren der Antikörperserologie. Er entspricht allen Anforderungen der Richtlinie 98/79/EG und wurde entsprechend validiert. Dies wird von dem RKI und der STIKO anerkannt.

 

Die labordiagnostischen Befunde werden in einem nach den Qualitätsstandards der RiLiBÄK (Richtlinien der Bundesärztekammer) arbeitenden Labor erhoben.

Die Laborärztegemeinschaft empfiehlt Grenzwerte für die Einteilung der Ergebnisse in negativ, grenzwertig und positiv.

 

Beim Aproof® Coronavirus Antikörpertest gilt für Antikörper gegen das S-Protein:
Bis 40 BAU/ml sind die Ergebnisse negativ, zwischen 40 und 50 BAU/ml sind die Ergebnisse grenzwertig und über 50 BAU/ml sind die Ergebnisse positiv.

 

Für Antikörper gegen das N-Protein gelten folgende Grenzbereiche:

Bis 20% sind die Ergebnisse negativ, zwischen 20% und 30%  sind die Ergebnisse grenzwertig und über 30% sind die Ergebnisse positiv.

 

So wird es auch in den Medizinischen Befunden von AProof® ausgegeben.

 

Ob und wann Sie sich wieder impfen lassen sollten, besprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt.

Im Fachblatt "Nature Medicine" wurden erstmals konkrete Zahlen zum Schutz vor symptomatischen Infektionen durch IgG-Antikörper veröffentlicht. Dabei korreliert der gemessene Antikörperspiegel folgendermaßen mit dem anteiligen Schutz. Die Forscher konnten zeigen, dass dies für 4-6 Monate gilt.

900 BAU/ml = 90% Schutz

264 BAU/ml = 80% Schutz

113 BAU/ml = 70% Schutz

54   BAU/ml = 60% Schutz

29   BAU/ml = 50% Schutz

Die Werte gelten für die Alpha-Variante. Allein die Delta-Variante ist um ca 50% ansteckender.

Der Schutz bezieht sich auf symptomatische Verläufe. Schwere Verläufe werden schon mit geringerem Antikörperspiegel verhindert, der Schutz dagegen ist also besser.

 

Studie: https://rdcu.be/czjp6

Unser AProof® Coronavirus Antikörpertests ist kein Neutralisationstest. Letztere messen die hemmende Wirkung von Anti-SARS-CoV-2-Antikörpern im Serum auf die Bindung der Rezeptor-Bindungsdomäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 an den ACE2-Rezeptor.

Der AProof® Coronavirus Antikörpertests prüft das Vorhandensein von IgG-Antikörpern gegen SARS-CoV-2 im Kapillarblut.


In der Publikation von Mendrone-Junior et al (2021)* konnte jedoch gezeigt werden, dass ein hoher Wert an Antikörpern gegen das S-Protein (ab 100 BAU/ml mit dem AProof® Corona Impfstatus Test) sehr gut mit dem Nachweis von neutralisierenden Antikörpern gegen den Wildtyp korreliert.

 

*Mendrone-Junior et al, 2021, Correlation between SARS-COV-2 antibody screening by immunoassay and neutralizing antibody testing

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest wurde speziell für den Nachweis von Antikörpern gegen SARS CoV-2 entwickelt und ist daher nicht für den Nachweis von Antikörpern gegen andere Coronaviren geeignet.

Ein Antikörpernachweis reicht nicht aus, um von einer Immunität gegenüber dem Virus auszugehen. Aber wer bereits Antikörper hat, ist vor einer Neuinfektion und einem schweren Krankheitsverlauf in jedem Fall besser geschützt.

Ein grenzwertiger Befund kann auf einen gerade ansteigenden oder bereits wieder absteigenden Antikörpertiter hinweisen. Wir empfehlen Ihnen, den Test nach frühestens 14 Tagen zu wiederholen, um die Entwicklung der Antikörperbildung zu verfolgen.

In seltenen Fällen kann ein grenzwertiges Ergebnis durch Störfaktoren bei der Probenahme, wie z.B. zu viel Gewebeflüssigkeit, oder durch Interferenzen in der Analyse hervorgerufen werden, wenn die Blutprobe mit unspezifischen Bindungsparametern angereichert ist, z.B. Fettsäuren, oder medikamentöse Einflüsse aufweist.

 

Ein negatives Testergebnis bedeutet, dass keine IgG Antikörper gegen das Coronavirus in der Probe gefunden wurden. Serologische Immunoassays wie die AProof® SARS-CoV-2 IgG-ELISA werden auf einen Grenzwert (Cut-Off) geeicht, unter welchem alle Proben als negativ bezeichnet werden müssen. Alle Werte darunter haben keine Aussagekraft im Bezug auf die IgG-Antikörperkonzentration. Damit unsere Kunden nicht glauben, dass dieser Wert vergleichbar wäre oder als Verlaufskontrolle hergenommen werden kann, geben wir den Wert nicht an.

 

Nachdem die Kapillarblut-Probe auf der getrockneten Filterkarte in unser Labor geschickt wurde, wird das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der Analyten verwendet. Dabei wird die Blutprobe aus dem Filterpapier gelöst und auf das Vorhandensein des entsprechenden Parameters analysiert.

 

Das Ergebnis wird relativ zur gemessenen Positivkontrolle in % (Antikörpertest) oder quantitativ anhand einer Kalibrierung (Impfstatus, Vitamin D oder Histamin-Intoleranz Test) angegeben.
 

 

Die Blutentnahme geschieht durch Sie persönlich bei Ihnen zu Hause. Mit der Lanzette (kurze Nadel zur Blutabnahme) können Sie zu Hause relativ leicht wenige Bluttropfen aus der Fingerspitze entnehmen.
Das Blut wird auf eine Filterkarte getropft und anschließend kostenlos mit dem Rücksendeumschlag an unser Fachlabor geschickt. Die eingesandte Probe wird durch unser Fachpersonal im hauseigenen medizinischen Labor mittels der wissenschaftlich etablierten ELISA-Methode analysiert.

Die getrockneten Blutproben können bis zu 1 Monat aufbewahrt werden, bevor sie getestet werden. Bitte lassen Sie uns die Blutprobe dennoch zeitnah nach der Probenahme mit dem vorfrankierten Rücksendeumschlag zukommen.

 

Die Genauigkeit der AProof® Tests ist mit der Laboranalyse beim Arzt absolut vergleichbar, da die Untersuchung in beiden Fällen in einem spezialisierten Diagnostiklabor durchgeführt wird und die ELISA den gleichen Qualitätsanforderungen unterliegen. Auch die Kosten sind vergleichbar, da es bei Testungen ohne akuten Infektionsverdacht eine IGeL-Leistung ist.

 

Die Vorteile der AProof® Corona Tests liegen in der einfachen, sicheren und ortsunabhängigen Probenahme. Zudem erfolgt die Probenahme aus der Fingerkuppe und nicht, wie beim Arzt, aus der Armvene. Der Aufwand ist somit deutlich geringer.

 

Es besteht keine medizinische Indikation, dass AProof® Tests bei Kindern nicht durchgeführt werden sollten. Ausnahmen wären familiäre Interessenslagen.

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest umfasst zwei Laboranalysen. Anhand zwei selbstentwickelten ELISAs werden IgG-Antikörper gegen das N-Protein und das S-Protein des SARS-CoV-2-Virus nachgewiesen.


IgG-Antikörper gegen das S-Protein des SARS-CoV-2-Virus werden durch eine Impfung gegen das Coronavirus oder nach einer Infektion gebildet. Sie sind in der Regel 7 Tage bis 8 Monate nach abschließender Impfung oder 21 Tage bis 14 Monate nach Infektion nachweisbar. Der Nachweis geschieht quantitativ in Binding Antibody Units pro Milliliter (BAU/ml).


Antikörper gegen das N-Protein werden ausschließlich bei einer natürlichen Infektion gebildet und sind ca. 3 Wochen später bis zu 4 Monate danach im Blut nachweisbar. Der Nachweis geschieht durch einen semi-quantitativen ELISA und das Ergebnis wird relativ zur mitgeführten Positivkontrolle in % ausgegeben.


 

Im Oktober 2021 wurde die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) dahingehend geändert, dass Antikörpertests als Nachweis einer Infektion im Rahmen der 2G-Zertifizierung folgendermaßen genutzt werden können:

Der Nachweis der Grundimmunisierung kann durch eine einmalige Impfung und einen positiven Antikörpertest, der vor der verabreichten Impfung durchgeführt wurde, erlangt werden.

 

Die labordiagnostischen Befunde der AProof® Corona Tests werden in einem nach den Qualitätsstandards der RiLiBÄK (Richtlinien der Bundesärztekammer) arbeitenden Labor erhoben.


Der AProof® Corona Test ist ein validierter SARS-CoV-2-Antikörper ELISA und gehört somit zu den Analyseverfahren der Antikörperserologie. Er entspricht allen Anforderungen der Richtlinie 98/79/EG und wurde entsprechend validiert. Dies wird von der STIKO und dem RKI anerkannt.

 


Quellen:

https://www.slaek.de/de/03/36impfen/siko.php vom 01.10.2021

 

Nach einer Infektion oder Impfung reagiert der Körper mit der Bildung von Antikörpern. IgM- und IgA-Antikörper tauchen als erste auf, danach folgt die Bildung von IgG-Antikörpern. Letztere sind der Hauptbestandteil der Immunantwort und bleiben am längsten im Blut nachweisbar. Das machen sich die meisten Antikörpertests zunutze.

 

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der IgG-Antikörper nach einer Impfung oder Infektion mit SARS-CoV-2. Dabei wird die Blutprobe von der eingesandten Filterkarte gelöst und auf das Vorhandensein von IgG-Antikörpern gegen das N-Protein (werden nach Infektion gebildet) oder gegen das S-Protein (werden nach Impfung und nach Infektion gebildet) analysiert.

 

Das Ergebnis wird relativ zur gemessenen Positivkontrolle in % (Antikörpertest) oder quantitativ anhand einer Kalibrierung in BAU/ml (Impfstatus Test) angegeben. 

Bei einer Infektion reagiert der Körper mit Antikörpern gegen eine Vielzahl der Proteine, die vom Erreger stammen. Zwei dieser Proteine des SARS-CoV-2-Virus werden N-Protein (Nukleokapsid-Protein) und S-Protein (Stachel- oder Spike-Protein) genannt.

Kam ein Körper in Kontakt mit diesem Virus werden in der Regel Antikörper gegen diese Proteine gebildet, was durch serologische Antikörper-ELISA wie der AProof® Coronavirus Antikörpertest nachgewiesen werden kann.

 

 

Ja, der AProof® Coronavirus  Antikörpertest ist ein validierter Sars-CoV-2-Antikörper ELISA und gehört somit zu den Analyseverfahren der Antikörperserologie. Er entspricht allen Anforderungen der Richtlinie 98/79/EG und wurde entsprechend validiert. Dies wird von dem RKI und der STIKO anerkannt.

 

Die labordiagnostischen Befunde werden in einem nach den Qualitätsstandards der RiLiBÄK (Richtlinien der Bundesärztekammer) arbeitenden Labor erhoben.

Die Laborärztegemeinschaft empfiehlt Grenzwerte für die Einteilung der Ergebnisse in negativ, grenzwertig und positiv.

 

Für Antikörper gegen das S-Protein gilt:
Bis 22 BAU/ml sind die Ergebnisse negativ, zwischen 22 und 44 BAU/ml sind die Ergebnisse grenzwertig und über 44 BAU/ml sind die Ergebnisse positiv.

 

Für Antikörper gegen das N-Protein gelten interne Grenzbereiche:

Bis 20% sind die Ergebnisse negativ, zwischen 20% und 30%  sind die Ergebnisse grenzwertig und über 30% sind die Ergebnisse positiv.

 

So wird es auch in den Medizinischen Befunden von AProof® ausgegeben.

 

Ob und wann Sie sich wieder impfen lassen sollten, besprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt.

Im Fachblatt "Nature Medicine" wurden erstmals konkrete Zahlen zum Schutz vor symptomatischen Infektionen durch IgG-Antikörper veröffentlicht. Dabei korreliert der gemessene Antikörperspiegel folgendermaßen mit dem anteiligen Schutz. Die Forscher konnten zeigen, dass dies für 4-6 Monate gilt.

900 BAU/ml = 90% Schutz

264 BAU/ml = 80% Schutz

113 BAU/ml = 70% Schutz

54   BAU/ml = 60% Schutz

29   BAU/ml = 50% Schutz

Die Werte gelten für die Alpha-Variante. Allein die Delta-Variante ist um ca 50% ansteckender.

Der Schutz bezieht sich auf symptomatische Verläufe. Schwere Verläufe werden schon mit geringerem Antikörperspiegel verhindert, der Schutz dagegen ist also besser.

 

Studie: https://rdcu.be/czjp6

Unser AProof® Coronavirus Antikörpertests ist kein Neutralisationstest. Letztere messen die hemmende Wirkung von Anti-SARS-CoV-2-Antikörpern im Serum auf die Bindung der Rezeptor-Bindungsdomäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 an den ACE2-Rezeptor.

Der AProof® Coronavirus Antikörpertests prüft das Vorhandensein von IgG-Antikörpern gegen SARS-CoV-2 im Kapillarblut.


In der Publikation von Mendrone-Junior et al (2021)* konnte jedoch gezeigt werden, dass ein hoher Wert an Antikörpern gegen das S-Protein (ab 100 BAU/ml mit dem AProof® Corona Impfstatus Test) sehr gut mit dem Nachweis von neutralisierenden Antikörpern gegen den Wildtyp korreliert.

 

*Mendrone-Junior et al, 2021, Correlation between SARS-COV-2 antibody screening by immunoassay and neutralizing antibody testing

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest wurde speziell für den Nachweis von Antikörpern gegen SARS CoV-2 entwickelt und ist daher nicht für den Nachweis von Antikörpern gegen andere Coronaviren geeignet.

Ein Antikörpernachweis reicht nicht aus, um von einer Immunität gegenüber dem Virus auszugehen. Aber wer bereits Antikörper hat, ist vor einer Neuinfektion und einem schweren Krankheitsverlauf in jedem Fall besser geschützt.

Ein grenzwertiger Befund kann auf einen gerade ansteigenden oder bereits wieder absteigenden Antikörpertiter hinweisen. Wir empfehlen Ihnen, den Test nach frühestens 14 Tagen zu wiederholen, um die Entwicklung der Antikörperbildung zu verfolgen.

In seltenen Fällen kann ein grenzwertiges Ergebnis durch Störfaktoren bei der Probenahme, wie z.B. zu viel Gewebeflüssigkeit, oder durch Interferenzen in der Analyse hervorgerufen werden, wenn die Blutprobe mit unspezifischen Bindungsparametern angereichert ist, z.B. Fettsäuren, oder medikamentöse Einflüsse aufweist.

 

Ein negatives Testergebnis bedeutet, dass keine IgG Antikörper gegen das Coronavirus in der Probe gefunden wurden. Serologische Immunoassays wie die AProof® SARS-CoV-2 IgG-ELISA werden auf einen Grenzwert (Cut-Off) geeicht, unter welchem alle Proben als negativ bezeichnet werden müssen. Alle Werte darunter haben keine Aussagekraft im Bezug auf die IgG-Antikörperkonzentration. Damit unsere Kunden nicht glauben, dass dieser Wert vergleichbar wäre oder als Verlaufskontrolle hergenommen werden kann, geben wir den Wert nicht an.

 

Der PCR-Test ist die meistgenutzte Methode, um Menschen auf eine aktive Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) zu testen. Bei diesem Testverfahren werden im Gegensatz zum Antikörpertest Proben aus dem Mund- und Rachenraum des Patienten genommen. Beim PCR-Test werden DNA-Fragmente des Coronavirus auf den Schleimhäuten nachgewiesen.

 

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest hingegen weist Antikörper im Blut nach, die nach einer durchgemachten SARS-CoV-2 Infektion oder einer Impfung gegen Covid-19 gebildet wurden.

Der Antigentest wird verwendet, um eine akute Corona-Infektion nachzuweisen.

 

Antigentests sind Schnelltests und weisen Eiweißstrukturen von Coronaviren nach. In diesem Testverfahren werden wie beim PCR-Test Proben aus dem Mund- und Rachenraum der Person entnommen. Es wird also die aktuelle Coronasituation abgebildet.

 

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest hingegen weist Antikörper im Blut nach, die gegen SARS-CoV-2 gebildet wurden.

 

Die Testergebnisse von Antigen-Schnelltests sind in der Regel unzuverlässiger als bei PCR-Tests. Ein positives Antigen Testergebnis wird in den meisten Fällen durch einen PCR-Test nachträglich bestätigt.

 

Im Gegensatz dazu weisen Corona Antikörpertests durch IgG-Antikörper eine erfolgreiche Impfung oder eine vergangene Infektion über einen längeren Zeitraum nach.

Der Ihnen mitgeteilte Medizinische Befund liefert eine Aussage, ob Ihr Testergebnis als positiv, grenzwertig oder negativ einzuordnen ist.

 

Ein positives Ergebnis für Antikörper gegen das N-Protein des SARS-CoV-2 Virus bedeutet, dass diese in Ihrem Blut nachgewiesen werden konnten, Sie also eine SARS-CoV-2-Infektion durchlebt haben. Es gibt auch den gemessenen Referenzwert in % an, der sich auf die mitgeführten Kontrollen bezieht.

 

Ein positives Ergebnis für Antikörper gegen das S-Protein des SARS-CoV-2 Virus bedeutet, dass diese in Ihrem Blut nachgewiesen werden konnten, Sie also eine SARS-CoV-2-Impfung erhalten oder eine SARS-CoV-2-Infektion durchlebt haben. Der Ihnen mitgeteilte Befund liefert eine quantitative Aussage darüber, wie hoch Ihr Antikörper-Titer gemessen in Binding Antibody Units (BAU/ml) ist

 

Ein grenzwertiges Ergebnis bedeutet, dass Antikörper nicht sicher nachweisbar waren.

 

Ein negatives Ergebnis bedeutet, dass keine Antikörper in Ihrem Blut nachgewiesen wurden.

 

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der IgG Antikörper gegen das N-Protein und S-Protein nach einer Coronainfektion bzw. Impfung. Durch das ELISA Messverfahren und die damit verbundene hohen Spezifitäten von 99,4 % und 98,3 % sind die Ergebnisse der Tests sehr aussagekräftig.

 

Die Genauigkeit (Spezifität und Sensitivität) des AProof® Coronavirus Antikörpertests ist deutlich höher als bei anderen Testverfahren.

 

Die Sensitivität beträgt >99,9 % (ab 14 Tage nach Symptombeginn oder 7 Tage nach abschließender Impfung) und beschreibt, wie gut ein Test ist, tatsächlich positive Proben als positiv zu testen.

 

Die Spezifität beschreibt, zu welchem Anteil nicht infizierte oder geimpfte Patienten auch negativ getestet werden.

 

Nach aktuellen Studien sind IgG Antikörper gegen das N-Protein mindestens 4 Monate und gegen das S-Protein mindestens 14 Monate (nach Beginn der Symptome) stabil im Blut nachweisbar. Die höchste Konzentration der Antikörper ist nach ca. 28 Tagen erreicht, danach kommt es zu einem langsamen Abfall.

Viele Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 verlaufen asymptomatisch oder mild, sodass in vielen Fällen kein Arzt aufgesucht wird.

 

Zudem kann aus Kapazitätsgründen nicht jeder mittels PCR (Rachenabstrich) getestet werden. Es ist deshalb sehr schwer zu beurteilen, wie viele Menschen tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert waren.

 

Der AProof® Corona Antikörpertest liefert hier Gewissheit, denn Antikörper sind ab ca. 14 (21) Tagen nach Infektion bis viele Monate nach der Infektion nachweisbar.

 

Des Weiteren sollten aus autoimmunologischen Gründen Corona-positive und an Corona Erkrankte erst nach 3 bis 6 Monaten geimpft werden und dann nur mit einer Dosis, um Überreaktionen des Immunsystems zu vermeiden.


Die Antikörperproduktion des Körpers nach Impfung ist ein wichtiges Kriterium, um den Impferfolg beurteilen zu können. Der AProof® Coronavirus Antikörpertest verschafft Gewissheit ob und wenn ja wie viele Antikörper gebildet wurden. Mit der Zeit kann die Entwicklung des Antikörpertiters verfolgt werden.


Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 6 Monate.


Darüber hinaus ist es durchaus möglich, dass keine Antikörper gebildet werden. Bei einer Wirksamkeit von 95% (BioNtech) betrifft das immerhin jeden 20., bei einer Wirksamkeit von 80% (AstraZeneca) betrifft das jeden 5.. Bei ca. 50 Mio geimpften Menschen wird es demnach 2,5 Mio – 10 Mio Menschen geben, die trotzdem keinen Schutz haben.

Die Corona IgG Antikörper werden in der Regel 14 Tage nach einer Infektion gebildet. Für ein aussagekräftiges Testergebnis sollten Sie nach einem Infektionsverdacht mindestens 2-3 Wochen warten, bevor Sie den Corona Antikörpertest durchführen.

Nach aktuellen Studien sind IgG-Antikörper gegen das N-Protein mindestens 4 Monate und gegen das S-Protein bis zu 14 Monate (nach Beginn der Symptome) im Blut nachweisbar. Die höchste Konzentration der Antikörper ist nach ca. 28 Tagen erreicht, danach kommt es zu einem langsamen Abfall.

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest ist für alle Personen geeignet, die Gewissheit darüber erlangen wollen, ob sie mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren oder erfolgreich geimpft sind und Antikörper gebildet haben.

 

Der Corona Antikörpertest wird besonders für die folgenden Zielgruppen empfohlen:

 

Unbewusst infizierte Personen: Menschen, die sich im sozialen Umfeld mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Coronavirus angesteckt haben, jedoch sicherstellen wollen, ob eine Erkrankung in der Vergangenheit vorgelegen hat.

 

Bereits infizierte Personen: Menschen, die sich bereits mit dem Coronavirus infiziert haben und wissen möchten, ob eine natürliche Schutzwirkung zum aktuellen Zeitpunkt durch Antikörper vorhanden ist.

 

Kinder: Eltern, die wissen wollen, ob ihre Kinder bereits an Corona erkrankt waren und eine natürliche Schutzwirkung besitzen. Für viele ist (noch) keine Impfung möglich (z.B. jünger als 5 Jahren) oder Impfungen sind generell nicht gewünscht.

 

Personen (Risikogruppe) vor dem Impftermin: Menschen, die den (ungewissen) Zeitraum bis zu einer Impfung nutzen wollen, um Gewissheit zu erlangen, ob sie eine natürliche Schutzwirkung durch Antikörper haben.

 

Arbeitgeber: Arbeitgeber, die wissen möchten, ob ihre Mitarbeiter Antikörper haben und damit zielgerichtet eingesetzt werden können (z. B. im Bereich Pflege, Tourismus).

 

Kritiker von mRNA Impfstoffen: Menschen, die einer Impfung mit den neu zugelassenen mRNA Impfstoffen kritisch gegenüberstehen und wissen wollen, ob eine natürliche Schutzwirkung durch IgG Antikörper (auch ohne Impfung) vorhanden ist.

Die Sensitivität des AProof® Coronavirus Antikörpertests beträgt >99,9% (ab 14 Tage nach Symptombeginn bzw. PCR-Test oder 7 Tage nach abgeschlossener Impfung).

 

Die Spezifität des AProof® Coronavirus Antikörpertests für Antikörper gegen das N-Protein beträgt 99,4% und gegen das S-Protein 98,3%. Dies wurde an über 1.500 Patientenproben bestimmt.

 

Damit zählt der AProof® Coronavirus Antikörpertest zu den marktführenden Tests dieser Art.
 

Dafür kann es mehrere Gründe geben:

 

In manchen Fällen und besonders bei bereits Geimpften werden keine Antikörper gegen das N-Protein, sondern nur gegen das S-Protein gebildet.

 

Der Antikörperspiegel im Blut ist bereits wieder unter die Detektionsgrenze abgesunken, sodass keine Antikörper mehr nachweisbar sind.

 

Bei einer oberflächlichen Infektion mit nur wenig Viren wurde keine oder nur eine sehr schwache Immunantwort ausgelöst, diese kann zu einem negativen Antikörpertest führen.

 

Auch kommt es auf den CT-Wert der PCR-Untersuchung an. In vielen Ländern gilt ein CT-Wert über 30 bereits nicht mehr als Nachweis einer akuten vorhandenen SARS-CoV-2-Infektion für asymptomatische Patienten.


Darüber hinaus gibt es mehrere medizinische Erklärungen, warum ein Körper u.U. keine Antikörper bildet.


Zur Besprechung Ihrer individuellen Situation bieten wir einen Rückruf unseres medizinischen Leiters Dr. Thomas Lipp an.

Der Antikörper-Titer nach einer Impfung wird in Binding Antibody Units pro Milliliter (BAU/ml) angegeben. Die Proben werden zusammen mit einer Reihe Kalibratoren vermessen und die Werte für die individuellen Antikörper-Titer anhand einer Kalibrationskurve berechnet. Die Werte der Kalibratoren sind bekannt und ermöglichen dadurch eine quantitative Bestimmung.

Der gemessene Prozentwert für Antikörper gegen das N-Protein bezieht sich auf das Verhältnis Ihrer Probe zu den von uns eingesetzten Kontrollproben. Die Zahlenwerte der Patienten normalisieren wir auf die Kontrollprobe. Proben über 30% werden als positiv bewertet.

 

Diese Art der Auswertung wird auch als semi-quantitativ bezeichnet. Das bedeutet, dass wir Ihnen nicht absolut sagen können, wie viele Antikörper in Ihrer Probe waren, sondern eine relative Angabe im Vergleich zur Positivkontrolle (Kontrollprobe) herstellen.

 

Mit einer Wahrscheinlichkeit hat das Ergebnis nichts zu tun.
 

Der angegebene Prozentwert bezieht sich auf die Positivkontrolle des ELISA-Tests, d.h. der Messwert Ihrer Probe wird zu einer bekannt-positiven Probe ins Verhältnis gesetzt. Daher kann es dazu kommen, dass Ihr Testergebnis 100% übersteigt, weil mehr Antikörper enthalten sind als in der Positivkontrolle.

Ein Antikörpertest sollte nicht durchgeführt werden, wenn Sie gerade erst die Symptome einer Infektion durchleben bzw. die Infektion gerade erst diagnostiziert wurde, da IgG-Antikörper ab ca. 14 Tagen nach Infektion gebildet werden und erst dann im Blut nachweisbar sind.

 

Bei akuten Beschwerden ist ein PCR-Test oder Antigen-Schnelltest wesentlich sinnvoller, da er das Virus direkt nachweist.

Ja, auch wenn keine Antikörper nachweisbar sind, baut der Körper trotzdem eine zelluläre Immunabwehr auf. Dabei spielen B-Zellen und die T-Zell-Antwort eine wichtige Rolle. Inwieweit sich das auf Ihre immunologische Situation im Konkreten auswirkt, können wir heute noch nicht sagen.

Ja, eine Impfung ist immer noch wichtig. Eine Impfung ist für nachweislich Erkrankte laut STIKO nur einmalig und erst 6 Monate nach Infektion notwendig.

 

Wenn Sie vorher sichergehen wollen, dass Sie immer noch einen ausreichenden Antikörper-Titer haben, bietet sich unser AProof® Corona Antikörpertest an.

 

Sobald Sie die erste Impfung erhalten haben, empfiehlt es sich unseren AProof® Coronoa Impfstatus Test DUO 1-2 Wochen vor Ihrer zweiten Impfung durchzuführen, so können Sie beide Antikörper-Titer gleichzeitig überprüfen. Die Ergebnisse und eine Empfehlung für die zweite Impfung sollte Sie daraufhin mit Ihrem zuständigen Arzt besprechen.

 

Die Sächsische Impfkommission (SIKO) empfiehlt beim Auftreten von Infektionsclustern oder vulnerablen Gruppen eine Booster-Impfung, beispielsweise Menschen mit nachgewiesener und erwartbarer Immunschwäche. Fachleute und die SIKO sprechen sich jedoch gegen eine generelle Corona-Booster-Impfung ALLER aus.

Im Moment gilt es wissenschaftlich noch nicht endgültig gesichert, dass Sie vollständig immun gegen eine erneute Ansteckung mit dem Coronavirus sind.

 

Bisher sind nur vereinzelte Fälle einer nachgewiesenen Reinfektion bekannt. Das Risiko erneut zu erkranken, liegt bei 0,02 %, also 2 von 10.000. Aber wer bereits Antikörper hat, ist vor einer Neuinfektion und einem schweren Krankheitsverlauf in jedem Fall besser geschützt.

Die zelluläre Immunantwort wird durch T-Zellen vermittelt. Das geschieht jedes Mal, wenn körpereigene Zellen mit einem körperfremden Antigen, z.B. Proteinen vom SARS-CoV-2-Virus, in Kontakt kommen. T-Zellen werden aktiviert und lösen die Elimination des fremden Erregers aus.

 

Verstärkt wird die zelluläre Immunantwort durch die gleichzeitige Bildung von B-Zellen (humorale Immunantwort). Diese produzieren in der Regel zugehörige Antikörper und sind das Gedächtnis der spezifischen Immunantwort.

Immunglobuline (Ig) sind eine andere Bezeichnung für Antikörper. IgG sind ein spezieller Typ an Antikörpern, die erst mehrere Tage nach einer Infektion oder Impfung gebildet werden und über längere Zeit im Körper bleiben.


In den AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Tests werden diese Antikörper detektiert.

Während einer Coronainfektion werden in der Regel Antikörper gegen eine Vielzahl an Virusbestandteilen, u.a. gegen das sog. N-Protein von SARS-CoV-2 gebildet. Der AProof® Corona Antikörpertest analysiert ihr Blut auf N-Antikörper.

 

Die bisher zugelassenen Impfstoffe regen dagegen nur einen Ausschnitt dessen, was eine Infektion bewirkt, an. Sie bewirken vor allem die Bildung von Antikörpern gegen das S-Protein von SARS-CoV-2.

 

Es ist nur eine Art Phantombild des Virus um sicherzustellen, dass das Virus vom Immunsystem zuverlässig erkannt wird. Für den Nachweis von Antikörpern nach Impfung wird der AProof® Corona Impfstatus Test angewendet.
 

Für beide Arten der Antikörper kann eine gewisse Immunität angenommen werden. In der Regel bieten sie einen Schutz vor einer Neuinfektion und einem schweren Krankheitsverlauf.

Die Übertragung von Coronaviren erfolgt hauptsächlich durch Tröpfchen beim Husten oder Niesen und bei engem Kontakt mit infizierten Personen. Insbesondere in geschlossenen und schlecht belüfteten Räumen ist eine Übertragung durch Aerosole (kleine Partikel in der Luft) möglich.

Nach einer Infektion mit dem Coronavirus kann eine asymptomatische Person bereits nach 1 bis 2 Tagen weitere Personen anstecken. Zwischen der Infektion und dem Auftreten der ersten Symptome können bis zu 14 Tage vergehen.

Bei Verdacht auf eine Coronainfektion sollte der Nachweis des Virus mit einem Schnelltest durchgeführt werden. Bei diesen Testverfahren werden Proben aus den oberen und unteren Atemwegen verwendet. Aktuelle Schnelltests weisen eine Sensitivität von 70 % und eine Spezifität von 95 % auf. Bei einem positiven Schnelltest folgt ein PCR-Test zur Absicherung.

Infizierte Personen, die keine Symptome ausbilden, können ebenfalls Überträger des Coronavirus sein.

 

Bei einem leichten Krankheitsverlauf klingen die Symptome innerhalb von 2 Wochen ab. Verläuft die Erkrankung schwerer, kann die Krankheitsphase 3 bis 6 Wochen, in manchen Fällen mehrere Monate dauern.

 

Bei rund 81 % der registrierten Infektionen ist ein leichter Krankheitsverlauf mit Fieber und diversen leichten Symptomen zu beobachten.


Bei etwa 14 % der Fälle ist der Verlauf schwerer und in etwa 5 % der Fälle so schwer, dass eine Behandlung des Patienten auf der Intensivstation erfolgen muss.
 

Das RKI fasst die häufigsten Symptome einer Covid-19-Erkrankung mit Husten, Fieber, Schnupfen und Störung des Geruchs- und/oder Geschmacksinns zusammen.

Durch eine Impfung wird eine gezielte Immunabwehr des Körpers hervorgerufen, um eine Immunität gegen den Erreger zu erlangen. Dabei bildet der Körper u.a. IgG-Antikörper, die lange Zeit im Blut nachweisbar sind. Anhand dieser Antikörper kann der Körper im Falle einer weiteren Infektion mit dem Erreger schnell und spezifisch reagieren, ohne das Krankheitssymptome auftreten sollten.

Der Titer einer Impfung gibt an, wie hoch der Wert an gebildeten Antikörpern ist. Er wird in BAU/ml (Binding Antibody Units pro Milliliter) angegeben.

Bitte erkundigen Sie sich für diese Fragestellung beim Robert Koch Institut oder der STIKO (Ständige Impfkommission).

Bei einer erfolgreichen Corona Impfung werden üblicherweise 2 Wochen nach der ersten Impfung spätestens jedoch nach dem zweiten Impftermin IgG-Antikörper vom Körper gebildet. Für ein sicheres Testergebnis sollte der Test ab der ersten Woche nach dem abschließenden Impftermin durchgeführt werden bzw. nach 4 Wochen, wenn Sie den Impfstoff von Johnson & Johnson bekommen haben.

Studien zur Dauer der Nachweisbarkeit konnten einen Zeitraum von bis zu 8 Monaten bestätigen. Dabei wird ein langsamer Abfall der Antikörpertiter beobachtet.

Die Probenahme für den AProof® Corona Impfstatus Test kann von Privatpersonen selbst zu Hause durchgeführt werden und ist für alle Personen geeignet, die wissen möchten, ob sie nach der Impfung Antikörper gebildet haben und dadurch vor einer (erneuten) Infektion besser geschützt sind.


Er richtet sich an geimpfte Personen, die Gewissheit darüber haben wollen, ob die Impfung erfolgreich verlaufen ist. Bei einer erfolgreichen Impfung bildet der Körper u.a. IgG-Antikörper gegen das S-Protein des Coronavirus aus.


Es kann auch vorkommen, dass der Körper bei einer Infektion keine Antikörper gegen das N-Protein des Coronavirus bildet, sondern nur Antikörper gegen das S-Protein. In solchen Fällen kann der AProof® Corona Impfstatus Test auch Antikörper nach einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion nachweisen

Der Ihnen mitgeteilte Befund liefert eine quantitative Aussage darüber, wie hoch Ihr Antikörper-Titer gemessen in Binding Antibody Units (BAU/ml) ist und liefert eine Aussage, ob Ihr Testergebnis als positiv, grenzwertig oder negativ einzuordnen ist.

 

Ein positives Ergebnis bedeutet, dass Antikörper gegen das S-Protein des neuartigen CoV-2 Virus in Ihrem Blut nachgewiesen werden konnten, Sie also eine SARS-CoV-2-Impfung erhalten oder eine SARS-CoV-2-Infektion durchlebt haben.

 

Ein grenzwertiges Ergebnis bedeutet, dass Antikörper nicht sicher nachweisbar waren. Ein negatives Ergebnis bedeutet, dass keine Antikörper in Ihrem Blut nachgewiesen wurden.

Der AProof® Corona Impfstatus Test verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der IgG-Antikörper gegen das S-Protein des Coronavirus.

Durch das ELISA-Messverfahren und die damit verbundene hohe Spezifität von 98,3 % sind die Ergebnisse der AProof® Corona Impfstatus Tests sehr aussagekräftig.


Der ärztliche Befund verrät Ihnen, welche Konzentration von S-Antikörpern in Ihrer Blutprobe gemessen wurde.

Ein erhöhter S-Antikörper-Wert bedeutet, dass das menschliche Immunsystem nach der Impfung erfolgreich Antikörper gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) gebildet hat.


Die Genauigkeit von Labortests wie der ELISA-Test kann anhand von zwei Kriterien bewertet werden: Spezifität und Sensitivität. Sie sind für den AProof® Corona Impfstatus Test deutlich höher als bei anderen Testverfahren.


Die Sensitivität beträgt >99,9 % (ab 7 Tage nach abschließender Impfung) und beschreibt die Fähigkeit, positive Proben auch als positiv zu erkennen.


Die Spezifität beträgt 98,3 % und beschreibt die Fähigkeit, negative Proben auch als negativ zu erkennen.

Ein negatives Testergebnis bedeutet, dass der Körper noch keine IgG-Antikörper gegen das S-Protein des Coronavirus aufgebaut hat. In sehr seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass Patienten nach einer Corona Impfung keine Antikörper bilden. Der Impfschutz sollte daraufhin durch weitere Methoden überprüft werden, die durch Ihren Hausarzt veranlasst werden.

Sehr hohe Werte bei unserem AProof® Corona Impfstatus Test sind nicht ungewöhnlich, viele unserer Kunden erreichen Werte oberhalb von 1284 BAU/ml. Es ist jedoch nicht interessant, wie weit der Wert über 1284 BAU/ml liegt, sondern nur, ob genügend Antikörper für eine Immunantwort gebildet wurden und diese Grenze ist ab 44 BAU/ml erreicht. Alles darüber ist individuell unterschiedlich und nicht vergleichbar.

Die genaue Höhe des Antikörperwerts kann individuell sehr unterschiedlich sein und hängt stark von der Tagesform und dem Immunsystem des Einzelnen ab. Es ist hauptsächlich von Bedeutung, ob genügend Antikörper für eine Immunantwort gebildet wurden und diese Grenze ist ab 44 BAU/ml erreicht.

Die Ergebnisse sind zwischen verschiedenen Personen schlecht vergleichbar. Daher ist es ratsam zu beobachten, wann der eigene Titer wieder abklingt und in den grenzwertigen Bereich fällt. Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 3-6 Monate.

Mit einem Normwert als Vergleich kann in der Antikörper-Diagnostik leider nicht gedient werden.

Die getrockneten Blutproben werden eluiert und mittels eines ELISA vermessen. Dieser nutzt Kalibratoren um eine Eichkurve zu generieren um anhand dieser die Probenergebnisse zu berechnen. Der Messbereich des ELISA ist begrenzt und endet umgerechnet bei 1284 BAU/mlDadurch wird die Genauigkeit im entscheidenden Cutoff-Bereich um 44 BAU/ml gewährleistet.

 

Die genaue Höhe des Antikörperwerts ist individuell sehr unterschiedlich und hängt stark von der Tagesform und dem Immunsystem des Einzelnen ab. Daher ist es nicht entscheidend, wie weit der Wert über 1284 BAU/ml liegt, sondern nur, ob genügend Antikörper für eine Immunantwort gebildet wurden und dies ist bei Werten über 1284 BAU/ml der Fall. Es ist ratsam zu beobachten, wann der Titer wieder in den grenzwertigen Bereich fällt. Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 3-6 Monate.

Die Sensitivität für den Impftiter des AProof® Corona Impfstatus Tests beträgt 100% (ab 7 Tage nach abschließender Impfung) und wurde an über 59 Patienten gemessen.

 

Die Spezifität des AProof® Corona Impfstatus Tests beträgt 98,3% und wurden an über 173 Patienten bestimmt.

 

Damit zählt der AProof® Corona Impfstatus Test zu den marktführenden Tests dieser Art.

Die Antikörperproduktion des Körpers nach Impfung ist ein wichtiges Kriterium, um den Impferfolg beurteilen zu können. Der AProof® Corona Impfstatus Test verschafft Gewissheit ob und wenn ja wie viele Antikörper gebildet wurden. Mit der Zeit kann die Entwicklung des Antikörpertiters verfolgt werden.


Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 6 Monate.


Darüber hinaus ist es durchaus möglich, dass keine Antikörper gebildet werden. Bei einer Wirksamkeit von 95% (BioNtech) betrifft das immerhin jeden 20., bei einer Wirksamkeit von 80% (AstraZeneca) betrifft das jeden 5.. Bei ca. 50 Mio geimpften Menschen wird es demnach 2,5 Mio – 10 Mio Menschen geben, die trotzdem keinen Schutz haben.

Die frühere Einheit RE/ml kann mit dem Faktor 3,2 in BAU/ml umgerechnet werden.

Beispiel: 100 RE/ml = 320 BAU/ml

Die IgG-Antikörper werden 2 Wochen nach einer Impfung gebildet und sind ab diesem Zeitpunkt nachweisbar. Für ein sicheres Testergebnis sollte der Test ab der ersten Woche nach dem abschließenden Impftermin durchgeführt werden bzw. nach drei Wochen, wenn Sie den Impfstoff von Johnson & Johnson bekommen haben.

Es werden auch schon nach der ersten Impfung Antikörper gebildet, aber um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten empfehlen wir den AProof® Corona Impfstatus Test frühestens eine Woche nach der abschließenden Impfung bzw. vier Wochen nach Impfung mit Johnsons & Johnson durchzuführen.

Ja, der Impfstatus Test kann auch genutzt werden, um eine vergangene Infektion zu erkennen, jedoch sollte die Person dann nicht geimpft sein.

Eine Studie konnten zeigen, dass Infektionsantikörper gegen das S-Protein bis zu 14 Monate im Blut nachweisbar sind.


Studie: Scheiblauer et al. 2021, Journal of Clinical Virology

Ja, der impfstatus Test erkennt Antikörper gegen das S-Protein, die nach einer Infektion oder nach einer Impfung gebildet werden. Das Ergebnis ist dann der Antikörpertiter, der sich aus beiden Ereignissen zusammensetzt.

 

Wenn Sie die Antikörper nach Infektion und die nach Impfung voneinander unterscheiden möchten, bietet unser AProof® Corona Impfstatus Test DUO die Möglichkeit, für Ihre Probe ebenfalls Testverfahren zur Analyse der reinen Infektions-Antikörper gegen das N-Protein zu nutzen, sodass genau nachgewiesen werden kann, ob Antikörper gegen eines der beiden oder beide Proteine gebildet wurden.

Die Auswertung des AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Tests erfolgt im Regelfall innerhalb von 24h nach Probeneingang* in unserem Labor. Die Auswertung aller anderen Tests erfolgt innerhalb weniger Tage.

 

Status, Ergebnis und den Medizinischen Befund im PDF-Format können jederzeit einfach von Ihrem Computer oder mobilen Endgerät auf unserer Webseite abgerufen werden.

 

Dazu muss als erstes über „Test ID | Anmeldung“ ein Benutzerkonto erstellt werden. Nachdem dies über den Link in der Email aktiviert wurde, erfolgt die Anmeldung wieder über „Test ID | Anmeldung“ mit dem Benutzernamen und Passwort. Im Kundenkonto wird der Befund anhand des Codes von der AProof® Abrufkarte abgerufen und die Daten der Testperson eingegeben. Der fertige Befund kann zu jeder Zeit wieder aufgerufen oder runtergeladen werden.

 

*ausgenommen Sonn- und Feiertage.

Die Pflichtfelder wie Name, Geburtsdatum, Probenahmedatum und ggf. Impftermine, die wir während des Ergebnisabrufs abfragen, sind ausschließlich für Ihren persönlichen Medizinischen Befund bestimmt. Die Adversis Pharma darf diese Daten nur anonymisiert zu Studienzwecken verwenden, wenn dem ausdrücklich zugestimmt wird.

 

Wenn Ihnen die Angaben auf Ihrem Befund nicht von Bedeutung sind, bitten wir Sie sich mit uns via Mail oder telefonisch in Verbindung zu setzen um ein anonymisiertes Testergebnis zu erhalten.

 

Alle eingegebenen Daten können jederzeit wieder gelöscht werden.

Gerne können wir Ihnen den Medizinischen Befund per E-Mail zukommen lassen. Bitte bestätigen Sie uns vorab per Mail, dass Ihnen bewusst ist, dass Sie beim E-Mail-Versand des Testergebnisses eine einfache, unverschlüsselte Nachricht erhalten werden, die keine Ende-zu-Ende Verschlüsselung aufweist.

Über „Test ID | Anmeldung“ am oberen Rand unserer Homepage ploppt ein weiteres Fenster auf, in welchem auf „Benutzerkonto erstellen“ geklickt wird.

Nachdem alle Daten eingegeben und registriert wurden, wird ein Aktivierungslink per E-Mail versandt. Nach Klicken auf diesen Link ist die Registrierung abgeschlossen.

Über ein erneutes Klicken auf „Test ID | Anmeldung“ ist daraufhin die Anmeldung zum Kundenkonto jederzeit möglich.

Nachdem Sie sich in Ihr Kundenkonto angemeldet haben, kann die Test-ID von der AProof® Abrufkarte unter „Auftrag registrieren“ eingegeben werden. Bitte achten Sie darauf, dass es sich ausschließlich um Großbuchstaben handelt und versuchen Sie die Zahl Null von dem Buchstaben „O“ zu unterscheiden.

 

Sollte der Befund nach Eingabe aller Daten der Testperson nicht angezeigt werden, schließen Sie den Vorgang und leeren Sie Ihren Browser-Cache und löschen Sie die Cookies. Danach versuchen Sie es bitte erneut.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie sich vorher über „Test ID | Anmeldung“ am oberen Rand unserer Homepage erfolgreich registriert haben, indem Sie auf „Benutzerkonto erstellen“ klicken und den Link in der Email aktiviert haben.

 

Danach ist ein Login mit Ihrem Benutzernamen und Passwort möglich.

Kontaktieren Sie uns bitte, wenn das AProof® Probenahmeset nach dem angegeben Lieferzeitraum nicht bei Ihnen angekommen ist. Die zugehörige Analyse wird gesperrt und kann somit nicht widerrechtlich von Dritten genutzt werden. Daraufhin wird Ihnen nach einer Wartezeit von 7 Tagen nach Versanddatum ein neues Set zugeschickt.

Sobald Sie auf Ihren Warenkorb klicken, lässt sich der Gutschein- oder Rabatt-Code unter  "Hast Du einen Gutschein Code?" einlösen. Klicken Sie dazu auf die Frage.

Ja, Privatpersonen können die AProof® Tests online über AProof.de bestellen und sie befinden sich im Sortiment vieler Apotheken. Falls Ihre Haus-Apotheke die AProof® Tests noch nicht zum Verkauf anbietet, scheuen Sie sich nicht, nachzufragen.

Außerdem werden unsere AProof® Tests ohne Einschränkungen im Online Handel auf verschiedenen Portalen vertrieben. Die offizielle CE Kennzeichnung erlaubt uns den Vertrieb in ganz Europa.

Aktuell haben viele Apotheken unsere AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Tests in ihr Sortiment aufgenommen. Falls Ihre Heimat Apotheke diese oder weitere Tests von AProof® noch nicht zum Verkauf anbietet, scheuen Sie sich nicht, nachzufragen.

Ja, das AProof® Test Sortiment darf in Apotheken verkauft werden. Dies wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit bestätigt. Wir wissen, dass dies zwischenzeitlich auch auf Länderebene geschehen ist.

Unsere AProof® Corona Tests kosten jeweils 49 Euro, zusammen als AProof® Corona Impfstatus Test DUO nur 69 Euro.

Die AProof® Histamin-Intoleranz Tests kosten jeweils 39 Euro.

Die AProof® Vitamin D Tests kosten jeweils 29 Euro.


Unsere AProof® Tests werden jeweils inklusive Versand (innerhalb Deutschlands) und Laborkosten verkauft.

Die Kosten werden von der Privatperson getragen. Privatversicherte sollten ihre Kasse wegen Kostenübernahmen anfragen.

Es werden keine weiteren Kosten für das Versenden der Blutproben berechnet.

Die Pflichtfelder wie Name, Geburtsdatum, Probenahmedatum und ggf. Impftermine, die wir während des Ergebnisabrufs abfragen, sind ausschließlich für Ihren persönlichen Medizinischen Befund bestimmt. Die Adversis Pharma darf diese Daten nur anonymisiert zu Studienzwecken verwenden, wenn dem ausdrücklich zugestimmt wird.

 

Wenn Ihnen die Angaben auf Ihrem Befund nicht von Bedeutung sind, bitten wir Sie sich mit uns via Mail oder telefonisch in Verbindung zu setzen um ein anonymisiertes Testergebnis zu erhalten.

 

Alle eingegebenen Daten können jederzeit wieder eglöscht werden.

Die von Ihnen eingegebenen Daten sind ausschließlich für Ihren persönlichen Medizinischen Befund vorgesehen. Es erfolgt keine Weitergabe der persönlichen Daten an Dritte.

Gesetzliche Meldepflicht siehe nachfolgende Frage.

Die Gesundheitsbehörde in Leipzig hält eine Übermittlung für nicht notwendig, da ein Antikörpernachweis kein aktuelles Infektionsgeschehen abbildet

Die Untersuchungsergebnisse werden laut Gesetz 10 Jahre archiviert.

Das von Ihnen angelegte Kundenkonto inklusive aller eingegebenen persönlichen Daten kann jederzeit gelöscht werden.

Bitte teilen Sie uns diesen Wunsch über die E-Mail-Adresse mit, die Sie zur Registrierung genutzt haben.

Eine Histamin-Intoleranz tritt in ca. 1-3 Prozent der Weltbevölkerung auf. Die häufigsten Symptome sind Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Reizungen der Schleimhaut und Hautausschläge, die an allergische Reaktionen erinnern.


Körperfremdes Histamin kommt in vielen Nahrungsmitteln vor, wie z. B. Hart-Käse, Roh-Wurst oder Rotwein. Aus diesem Grund ist die Selbst-Diagnose für die meisten Menschen ein schwieriges Unterfangen.


Mit dem Histamin Bluttest von AProof können Sie relativ leicht von zu Hause aus die Konzentration des Enzyms Diaminoxidase (DAO) in Ihrem Blut bestimmen lassen.


Mit Ihrem Testergebnis erhalten Sie Gewissheit darüber, ob Sie an einer Histamin-Intoleranz leiden.

In der Labor-Analyse wird die Konzentration des Enzyms Diaminoxidase (DAO) im Blut gemessen.


Ein niedriges Test-Ergebnis kann ein Hinweis auf eine Histamin-Intoleranz sein. Der medizinische Befund wird in standardisierten Einheiten U/ml (und ng/ml) angegeben.


Der ausgestellte Labor-Befund gibt Ihnen Aufschluss darüber, ob Ihr DAO-Wert im Normbereich liegt oder sich darunter befindet.

Ein Histaminintoleranz Test ist für Menschen interessant, die unter allergischen Reaktionen leiden, der Hausarzt jedoch keine eindeutige Diagnose für eine Allergie ausstellen kann.


Typische Symptome einer Histaminintoleranz sind Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Reizungen der Schleimhaut und Hautausschläge, die an allergische Reaktionen erinnern.

Eine Woche vor der Blutabnahme müssen Antihistaminika und Biotin-Nahrungsergänzungsmittel abgesetzt werden, und 24 Stunden vorher darf kein Alkohol konsumiert werden.


Bitte beachten Sie:

Biotin, Antihistaminika und Alkohol im Blut werden des Testergebnis verfälschen. Für die Blutentnahme müssen Sie nicht nüchtern sein.

Körperfremdes Histamin wird im Alltag über die Nahrung aufgenommen und im Darm von Enzymen abgebaut. Das Abbau-Enzym heißt Diaminoxidase (DAO). Bilden Darm und Nieren zu wenig DAO, kann das körperfremde Histamin nicht abgebaut werden.

Nicht abgebautes Histamin kann im Körper Entzündungen und andere Beschwerden auslösen.


Körpereigenes Histamin ist ein Botenstoff im menschlichen Körper, der Entzündungsreaktionen auslöst und das Signal zur Bekämpfung von Krankheitserregen durch das Immunsystem aktiviert.

Die Symptome einer Histamin-Intoleranz erinnern an allergische Reaktionen, da der Körper wie bei Allergien Histamin ausschüttet und so Entzündungen verursacht (Histaminose).


Aus diesem Grund werden die Symptome einer Histamin-Intoleranz oft mit den Symptomen einer Allergie verwechselt.


Häufige Symptome einer Histaminose:

Schwellung der Augenlider, Sekretion der Nasenschleimhaut, Husten, Kopfschmerzen und Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden (Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Sodbrennen), Urtikaria (Nesselsucht), Rötungen und Juckreiz, Schwellungen auf der Haut, Herzrasen und Herzstolpern, niedriger Blutdruck.

Histamin entsteht in eiweißreichen Nahrungsmitteln unter Einwirkung von Mikroorganismen, die mit einem Gärungs- und Reifungsprozess hergestellt werden wie z. B. in Wein, Hart-Käse, Rohwürste und Sauerkraut.


Problematische Lebensmittel:

lang gereifter Käse, Rohmilchkäse, alkoholische Getränke, Schokolade, Wurstwaren, roter Fisch, Nüsse, Tomaten, Erdbeeren, Zitrusfrüchte, Sauerkraut, Spinat.

Bestimmte Symptome einer Histamin-Intoleranz können durch Antihistaminika gelindert werden wie z. B. Hautrötungen oder Magen-Darm-Beschwerden.


Antihistaminika sind antiallergische Wirkstoffe, welche die Effekte der körpereigenen Substanz Histamin aufheben. Die bekanntesten Wirkstoffe in Tablettenform sind Loratadin oder Cetirizin.


Diese Wirkstoffe verhindern das „Andocken“ des Histamins an die spezifischen Histaminrezeptoren, die sogenannten Histamin-Fühler, indem sie diese Rezeptoren besetzen.

Bei einer Histamin-Intoleranz ist wenig oder kein Enzym Diaminoxidase (DAO) im Körper vorhanden, dadurch kann Histamin aus der Nahrung nicht abgebaut werden.

Die AProof® Corona Tests verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der DAO-Konzentration im Kapillarblut. Dabei werden die Enzyme aus der eingesandten Blutprobe gelöst und analysiert. Das Ergebnis wird quantitativ anhand einer Kalibrierung in U/ml (oder ng/ml) angegeben.

Der Ihnen mitgeteilte Befund liefert ein quantitatives Ergebnis, wie hoch Ihre DAO (Diaminoxidase) -Konzentration gemessen in U/ml ist und liefert eine Aussage darüber, ob Ihr Testergebnis als Histamin-Intoleranz unwahrscheinlich, wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich einzuordnen ist. Ein „Histamin-Intoleranz unwahrscheinliches“ Ergebnis bedeutet, dass genügend Enzym vorhanden ist um einen gesunden Histamin-Abbau sicherzustellen. Ein „Histamin-Intoleranz wahrscheinliches“ Ergebnis gibt einen Hinweis auf eine mögliche Histamin-Intoleranz. Das kann zu allergischen Reaktionen und körperlichen Beschwerden führen. Ein „Histamin-Intoleranz sehr wahrscheinliches“ Ergebnis weist auf einen schweren Mangel an DAO hin.

Dieser Assay verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der DAO. Er basiert auf der ELISA-Sandwich-Technik mit zwei polyklonalen Antikörpern gegen rekombinantes DAO. Dabei wird dieses Enzym aus der eingesandten Blutprobe gelöst und analysiert. Das Ergebnis wird quantitativ anhand einer Kalibrierung in U/ml angegeben.


Analytische Sensitivität:

Die untere Bestimmungsgrenze des Assays beträgt 0,195 U/ml.

Der Antikörper-Titer nach einer Impfung wird in Units pro Milliliter (U/ml) angegeben. Die Proben werden zusammen mit einer Reihe Kalibratoren vermessen und die Werte für die individuellen DAO-Konzentrationen anhand einer Kalibrationskurve berechnet. Die Werte der Kalibratoren sind bekannt und ermöglichen dadurch eine quantitative Bestimmung von 0.195-60 U/ml. Werte unter 3 U/ml weisen dabei auf eine sehr wahrscheinliche Histamin-Intoleranz hin, Werte zwischen 3 und 10 U/ml auf eine wahrscheinliche Histamin-Intoleranz und Werte über 10 RE/ml auf eine unwahrscheinliche Histamin-Intoleranz unwahrscheinlich.

Eine Histamin-Intoleranz sollte nicht über eine Selbstdiagnose abgeklärt werden, da die Symptome anderen Allergien, Erkrankungen oder Infektionen sehr ähnlich sind. Es sollte immer der Arzt aufgesucht werden.

Eine Möglichkeit der Diagnose ist der Auslassversuch, also eine Histamin-Diät, mit anschließender Widereinführung des Histamins um Symptome zu beobachten. Darüber hinaus kann ein Prick-Test durchgeführt werden.

Fast 60 Prozent der Bundesbürger erreichen die wünschenswerte Blutkonzentration des Markers 25-Hydroxyvitamin-D nicht. Das heißt, dass ein großer Anteil der Bevölkerung das präventive Potenzial von Vitamin D für die Knochengesundheit nicht ausnutzt und somit nicht ausreichend versorgt ist.1


Die häufigsten Symptome sind Müdigkeit und schlechte Stimmung, Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Muskel und Knochenschmerzen.


Mit dem Vitamin D-Bluttest von AProof können Sie relativ leicht von zu Hause aus die Konzentration des 25-OH-Vitamin D2 und D3 in Ihrem Blut bestimmen lassen.


Mit Ihrem Testergebnis erhalten Sie Gewissheit darüber, ob Sie an einem Vitamin D-Mangel leiden.


 Quelle: https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/vitamin-d/?L=0

Der Bluttest misst die Speicherform des Vitamin D, die Konzentration von 25-OH-Vitamin D3 (Calcidiol) und D2 (25-OH-Ergocalciferol) in Ihrem Blut. Die Werte auf dem Laborbefund werden in Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) oder Nanomol pro Milliliter angegeben.

Der AProof® Vitamin D Test eignet sich besonders für Menschen, die wenig Zeit im Freien verbringen oder - etwa aus kulturellen oder religiösen Gründen - nur mit gänzlich bedecktem Körper nach draußen gehen und dadurch nur wenig Sonnenlicht ausgesetzt sind. In der Regel bildet der menschliche Körper 80 % bis 90 % des Hormons selbst mithilfe des Sonnenlichts (UV-B-Strahlung) unter der Haut.


Außerdem zählen zu den Risikogruppen Menschen mit einer dunklen Hautfarbe (hoher Gehalt an Melanin), da sie weniger Vitamin D bilden können als Menschen mit heller Haut.


Die Hauptrisikogruppen für einen Vitamin-D-Mangel sind aber vor allem immobile, chronisch kranke, alte oder pflegebedürftige Menschen.


Ältere Menschen sind generell stärker gefährdet, da die Eigenproduktion von Vitamin D mit zunehmendem Alter nachlässt. Laut einer repräsentativen Untersuchung in Deutschland hatten im Jahresdurchschnitt rund 60 % aller Personen im Alter von 65 bis 75 Jahren (im Winterhalbjahr fast 70 %) einen Vitamin D Mangel (25(OH)D-Serumspiegel < 20 ng/ml).


Säuglinge haben ebenso ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin D-Mangel, da sie häufig keiner direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt sind.


Die Symptome eines Vitamin-D-Mangels sind anhaltende Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskel- und Knochenschmerzen.

Die Ernährung trägt mit einem geschätzten Anteil von circa 10  bis 20 % zur Versorgung bei.


Folgende Nahrungsmittel enthalten höhere Dosen an Vitamin D:

Vor dem Test sollten Sie sich abwechslungsreich ernähren und keine Lebensmittel meiden, da Ihr Test-Ergebnis sonst verfälscht werden könnte.

Ein Vitamin D-Mangel äußert sich eher durch subtile Symptome wie z. B. Müdigkeit und schlechte Stimmung, Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Muskel und Knochenschmerzen und ein erhöhte Infektanfälligkeit.


Die betroffenen Personen spüren Ihren Vitamin D-Mangel kaum. Daher ist es ratsam den Vitamin D-Spiegel mit einem Test überprüfen zu lassen.

In den meisten fällen haben Menschen in den Wintermonaten in Mittel- und Nordeuropa einen niedrigeren Vitamin D-Spiegel als in den Sommermonaten.


Daher kann es in den Wintermonaten ratsam sein, den Vitamin D-Spiegel mit Supplementen in Form von Tabletten oder Sprays zu erhöhen.


Eine zusätzliche Vitamin D-Gabe in Höhe von 800 bis 1000 internationalen Einheiten (IE) pro Tag führt nach aktuellen Studien zu keiner Überdosierung.

Vitamin D ist die Vorstufe eines wichtigen Hormons, dass die Mineralisierung und Härtung der Knochen fördert. (Regulation des Kalzium- und Phosphathaushalts).


Studien haben gezeigt, dass Vitamin D die Insulinausschüttung reguliert, Tumorwachstum hemmt und die Bildung der roten Blutkörperchen fördert.


Ein Mangel an Vitamin D kann bei Kindern zu Rachitis führen (gestörte Mineralisierung der Knochen).


Bei Erwachsenen kann ein andauernder Mangel zu Osteopenie - Osteoporose und Frakturen führen (verminderte Knochendichte).


Ebenso bestehen wissenschaftlich nachgewiesene Zusammenhänge zwischen Vitamin D-Mangel und einem erhöhtem Erkrankungsrisiko für die Krebsarten (Darm-, Prostata- und Brustkrebs), Depressionen, Autoimmunerkrankungen, Bluthochdruck und Infektionen.

Der AProof® Vitamin D Test nutzt eine ELISA-Methode für die quantitative Bestimmung der Gesamtkonzentration von 25-OH-Vitamin D2 und D3 im Kapillarblut. 25-OH-Vitamin D ist die Speicherform des Vitamin D im menschlichen Körper. Das Ergebnis wird quantitativ anhand einer Kalibrierung in ng/ml (oder nmol/ml) angegeben.

In der Labor-Analyse wird die Konzentration des Hormons 25-OH-Vitamin D2 und D3 im Blut gemessen. Ein niedriges Test-Ergebnis kann ein Hinweis auf einen Vitamin D-Mangel sein. Der medizinische Befund wird in standardisierten Einheiten ng/ml (und nmol/ml) angegeben.


Der ausgestellte Labor-Befund gibt Ihnen Aufschluss darüber, ob Ihr Vitamin D-Wert im Normbereich liegt oder sich darunter befindet.

Analytische Sensitivität:

Die untere Bestimmungsgrenze des Assays beträgt 2,3 ng/mL.

 

Analytische Spezifität:

Der Assay weist keine Interferenzen mit Vitamin D, Vitamin C, Vitamin B12, Valproinsäure und Paracetamol auf.

Die Genauigkeit der AProof® Tests ist mit der Laboranalyse beim Arzt absolut vergleichbar, da die Untersuchung in beiden Fällen in einem spezialisierten Diagnostiklabor durchgeführt wird. Die Vorteile der AProof® Tests liegen in der einfachen, sicheren und ortsunabhängigen Probenahme. Zudem erfolgt die Probenahme aus der Fingerkuppe und nicht, wie beim Arzt, aus der Armvene.

Die 25-OH-Vitamin D (D2 und D3) Konzentration wird in Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) und Nanomol pro Milliliter (nmol/ml) angegeben. Die Proben werden zusammen mit einer Reihe Kalibratoren vermessen und die Werte für die individuellen 25-OH-Vitamin D-Konzentrationen anhand einer Kalibrationskurve berechnet. Die Werte der Kalibratoren sind bekannt und ermöglichen dadurch eine quantitative Bestimmung von 2,3-150 ng/ml. Werte unter 20 ng/ml weisen dabei auf eine Vitamin D-Mangel hin, Werte zwischen 20 und 30 ng/ml auf eine mögliche Vitamin D Unterversorgung, Werte zwischen 30 und 60 ng/ml auf eine gute Vitamin D Versorgung und Werte über 60 ng/ml auf eine mögliche Vitamin D Überversorgung.

Unsere Tests kosten je 29 Euro inklusive Versand- und Laborkosten.

Der PCR-Test ist die meistgenutzte Methode, um Menschen auf eine aktive Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) zu testen. Bei diesem Testverfahren werden im Gegensatz zum Antikörpertest Proben aus dem Mund- und Rachenraum des Patienten genommen. Beim PCR-Test werden DNA-Fragmente des Coronavirus auf den Schleimhäuten nachgewiesen.

 

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest hingegen weist Antikörper im Blut nach, die nach einer durchgemachten SARS-CoV-2 Infektion oder einer Impfung gegen Covid-19 gebildet wurden.

Der Antigentest wird verwendet, um eine akute Corona-Infektion nachzuweisen.

 

Antigentests sind Schnelltests und weisen Eiweißstrukturen von Coronaviren nach. In diesem Testverfahren werden wie beim PCR-Test Proben aus dem Mund- und Rachenraum der Person entnommen. Es wird also die aktuelle Coronasituation abgebildet.

 

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest hingegen weist Antikörper im Blut nach, die gegen SARS-CoV-2 gebildet wurden.

 

Die Testergebnisse von Antigen-Schnelltests sind in der Regel unzuverlässiger als bei PCR-Tests. Ein positives Antigen Testergebnis wird in den meisten Fällen durch einen PCR-Test nachträglich bestätigt.

 

Im Gegensatz dazu weisen Corona Antikörpertests durch IgG-Antikörper eine erfolgreiche Impfung oder eine vergangene Infektion über einen längeren Zeitraum nach.

Bei einer erfolgreichen Corona Impfung werden üblicherweise 2 Wochen nach der ersten Impfung spätestens jedoch nach dem zweiten Impftermin IgG-Antikörper vom Körper gebildet. Für ein sicheres Testergebnis sollte der Test ab der ersten Woche nach dem abschließenden Impftermin durchgeführt werden bzw. nach 4 Wochen, wenn Sie den Impfstoff von Johnson & Johnson bekommen haben.

Studien zur Dauer der Nachweisbarkeit konnten einen Zeitraum von bis zu 8 Monaten bestätigen. Dabei wird ein langsamer Abfall der Antikörpertiter beobachtet.

Sehr hohe Werte bei unserem AProof® Coronavirus Antikörpertest sind nicht ungewöhnlich, einige unserer Kunden erreichen Werte oberhalb von 5778 BAU/ml. Die Höhe der Antikörpertiter ist individuell sehr unterschiedlich und nicht untereinander vergleichbar.

Die genaue Höhe des Antikörperwerts kann individuell sehr unterschiedlich sein und hängt stark von der Tagesform und dem Immunsystem des Einzelnen ab. Es ist hauptsächlich von Bedeutung, ob genügend Antikörper für eine Immunantwort gebildet wurden und diese Grenze ist ab 44 BAU/ml erreicht.

Die Ergebnisse sind zwischen verschiedenen Personen schlecht vergleichbar. Daher ist es ratsam zu beobachten, wann der eigene Titer wieder abklingt und in den grenzwertigen Bereich fällt. Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 3-6 Monate.

Mit einem Normwert als Vergleich kann in der Antikörper-Diagnostik leider nicht gedient werden.

Die getrockneten Blutproben werden eluiert und mittels eines ELISA vermessen. Dieser nutzt Kalibratoren um eine Eichkurve zu generieren um anhand dieser die Probenergebnisse zu berechnen. Der Messbereich des ELISA ist begrenzt und endet umgerechnet bei 5778 BAU/mlDadurch wird die Genauigkeit im entscheidenden Cutoff-Bereich um 44 BAU/ml gewährleistet.

 

Die genaue Höhe des Antikörperwerts ist individuell sehr unterschiedlich und hängt stark von der Tagesform und dem Immunsystem des Einzelnen ab. Daher ist es nicht entscheidend, wie weit der Wert über 5778 BAU/ml liegt, sondern nur, ob genügend Antikörper für eine Immunantwort gebildet wurden. Es ist ratsam zu beobachten, wann der Titer wieder in den grenzwertigen Bereich fällt. Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 3-6 Monate.

Die Antikörperproduktion des Körpers nach Impfung ist ein wichtiges Kriterium, um den Impferfolg beurteilen zu können. Der AProof® Coronavirus Antikörpertest verschafft Gewissheit ob und wenn ja wie viele Antikörper gebildet wurden. Mit der Zeit kann die Entwicklung des Antikörpertiters verfolgt werden.


Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 6 Monate.


Darüber hinaus ist es durchaus möglich, dass keine Antikörper gebildet werden. Bei einer Wirksamkeit von 95% (BioNtech) betrifft das immerhin jeden 20., bei einer Wirksamkeit von 80% (AstraZeneca) betrifft das jeden 5.. Bei ca. 50 Mio geimpften Menschen wird es demnach 2,5 Mio – 10 Mio Menschen geben, die trotzdem keinen Schutz haben.

Die frühere Einheit RE/ml kann mit dem Faktor 3,2 in BAU/ml umgerechnet werden.

Beispiel: 100 RE/ml = 320 BAU/ml

Die IgG-Antikörper werden 2 Wochen nach einer Impfung gebildet und sind ab diesem Zeitpunkt nachweisbar. Für ein sicheres Testergebnis sollte der Test ab der ersten Woche nach dem abschließenden Impftermin durchgeführt werden bzw. nach drei Wochen, wenn Sie den Impfstoff von Johnson & Johnson bekommen haben.

Der Ihnen mitgeteilte Medizinische Befund liefert eine Aussage, ob Ihr Testergebnis als positiv, grenzwertig oder negativ einzuordnen ist.

 

Ein positives Ergebnis für Antikörper gegen das N-Protein des SARS-CoV-2 Virus bedeutet, dass diese in Ihrem Blut nachgewiesen werden konnten, Sie also eine SARS-CoV-2-Infektion durchlebt haben. Es gibt auch den gemessenen Referenzwert in % an, der sich auf die mitgeführten Kontrollen bezieht.

 

Ein positives Ergebnis für Antikörper gegen das S-Protein des SARS-CoV-2 Virus bedeutet, dass diese in Ihrem Blut nachgewiesen werden konnten, Sie also eine SARS-CoV-2-Impfung erhalten oder eine SARS-CoV-2-Infektion durchlebt haben. Der Ihnen mitgeteilte Befund liefert eine quantitative Aussage darüber, wie hoch Ihr Antikörper-Titer gemessen in Binding Antibody Units (BAU/ml) ist

 

Ein grenzwertiges Ergebnis bedeutet, dass Antikörper nicht sicher nachweisbar waren.

 

Ein negatives Ergebnis bedeutet, dass keine Antikörper in Ihrem Blut nachgewiesen wurden.

 

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der IgG Antikörper gegen das N-Protein und S-Protein nach einer Coronainfektion bzw. Impfung. Durch das ELISA Messverfahren und die damit verbundene hohen Spezifitäten von 99,4 % und 98,3 % sind die Ergebnisse der Tests sehr aussagekräftig.

 

Die Genauigkeit (Spezifität und Sensitivität) des AProof® Coronavirus Antikörpertests ist deutlich höher als bei anderen Testverfahren.

 

Die Sensitivität beträgt >99,9 % (ab 14 Tage nach Symptombeginn oder 7 Tage nach abschließender Impfung) und beschreibt, wie gut ein Test ist, tatsächlich positive Proben als positiv zu testen.

 

Die Spezifität beschreibt, zu welchem Anteil nicht infizierte oder geimpfte Patienten auch negativ getestet werden.

 

Nach aktuellen Studien sind IgG Antikörper gegen das N-Protein mindestens 4 Monate und gegen das S-Protein mindestens 14 Monate (nach Beginn der Symptome) stabil im Blut nachweisbar. Die höchste Konzentration der Antikörper ist nach ca. 28 Tagen erreicht, danach kommt es zu einem langsamen Abfall.

Viele Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 verlaufen asymptomatisch oder mild, sodass in vielen Fällen kein Arzt aufgesucht wird.

 

Zudem kann aus Kapazitätsgründen nicht jeder mittels PCR (Rachenabstrich) getestet werden. Es ist deshalb sehr schwer zu beurteilen, wie viele Menschen tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert waren.

 

Der AProof® Corona Antikörpertest liefert hier Gewissheit, denn Antikörper sind ab ca. 14 (21) Tagen nach Infektion bis viele Monate nach der Infektion nachweisbar.

 

Des Weiteren sollten aus autoimmunologischen Gründen Corona-positive und an Corona Erkrankte erst nach 3 bis 6 Monaten geimpft werden und dann nur mit einer Dosis, um Überreaktionen des Immunsystems zu vermeiden.


Die Antikörperproduktion des Körpers nach Impfung ist ein wichtiges Kriterium, um den Impferfolg beurteilen zu können. Der AProof® Coronavirus Antikörpertest verschafft Gewissheit ob und wenn ja wie viele Antikörper gebildet wurden. Mit der Zeit kann die Entwicklung des Antikörpertiters verfolgt werden.


Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 6 Monate.


Darüber hinaus ist es durchaus möglich, dass keine Antikörper gebildet werden. Bei einer Wirksamkeit von 95% (BioNtech) betrifft das immerhin jeden 20., bei einer Wirksamkeit von 80% (AstraZeneca) betrifft das jeden 5.. Bei ca. 50 Mio geimpften Menschen wird es demnach 2,5 Mio – 10 Mio Menschen geben, die trotzdem keinen Schutz haben.

Die Corona IgG Antikörper werden in der Regel 14 Tage nach einer Infektion gebildet. Für ein aussagekräftiges Testergebnis sollten Sie nach einem Infektionsverdacht mindestens 3 Wochen warten, bevor Sie den Corona Antikörpertest durchführen.

Nach aktuellen Studien sind IgG-Antikörper gegen das N-Protein mindestens 4 Monate und gegen das S-Protein bis zu 14 Monate (nach Beginn der Symptome) im Blut nachweisbar. Die höchste Konzentration der Antikörper ist nach ca. 28 Tagen erreicht, danach kommt es zu einem langsamen Abfall.

Der AProof® Coronavirus Antikörpertest ist für alle Personen geeignet, die Gewissheit darüber erlangen wollen, ob sie mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren oder erfolgreich geimpft sind und Antikörper gebildet haben.

 

Der Corona Antikörpertest wird besonders für die folgenden Zielgruppen empfohlen:

 

Unbewusst infizierte Personen: Menschen, die sich im sozialen Umfeld mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Coronavirus angesteckt haben, jedoch sicherstellen wollen, ob eine Erkrankung in der Vergangenheit vorgelegen hat.

 

Bereits infizierte Personen: Menschen, die sich bereits mit dem Coronavirus infiziert haben und wissen möchten, ob eine natürliche Schutzwirkung zum aktuellen Zeitpunkt durch Antikörper vorhanden ist.

 

Kinder: Eltern, die wissen wollen, ob ihre Kinder bereits an Corona erkrankt waren und eine natürliche Schutzwirkung besitzen. Für viele ist (noch) keine Impfung möglich (z.B. jünger als 5 Jahren) oder Impfungen sind generell nicht gewünscht.

 

Personen (Risikogruppe) vor dem Impftermin: Menschen, die den (ungewissen) Zeitraum bis zu einer Impfung nutzen wollen, um Gewissheit zu erlangen, ob sie eine natürliche Schutzwirkung durch Antikörper haben.

 

Arbeitgeber: Arbeitgeber, die wissen möchten, ob ihre Mitarbeiter Antikörper haben und damit zielgerichtet eingesetzt werden können (z. B. im Bereich Pflege, Tourismus).

 

Kritiker von mRNA Impfstoffen: Menschen, die einer Impfung mit den neu zugelassenen mRNA Impfstoffen kritisch gegenüberstehen und wissen wollen, ob eine natürliche Schutzwirkung durch IgG Antikörper (auch ohne Impfung) vorhanden ist.

Die Sensitivität des AProof® Coronavirus Antikörpertests beträgt >99,9% (ab 14 Tage nach Symptombeginn bzw. PCR-Test oder 7 Tage nach abgeschlossener Impfung).

 

Die Spezifität des AProof® Coronavirus Antikörpertests für Antikörper gegen das N-Protein beträgt 99,4% und gegen das S-Protein 98,3%. Dies wurde an über 1.500 Patientenproben bestimmt.

 

Damit zählt der AProof® Coronavirus Antikörpertest zu den marktführenden Tests dieser Art.
 

Dafür kann es mehrere Gründe geben:

 

In manchen Fällen und besonders bei bereits Geimpften werden keine Antikörper gegen das N-Protein, sondern nur gegen das S-Protein gebildet.

 

Der Antikörperspiegel im Blut ist bereits wieder unter die Detektionsgrenze abgesunken, sodass keine Antikörper mehr nachweisbar sind.

 

Bei einer oberflächlichen Infektion mit nur wenig Viren wurde keine oder nur eine sehr schwache Immunantwort ausgelöst, diese kann zu einem negativen Antikörpertest führen.

 

Auch kommt es auf den CT-Wert der PCR-Untersuchung an. In vielen Ländern gilt ein CT-Wert über 30 bereits nicht mehr als Nachweis einer akuten vorhandenen SARS-CoV-2-Infektion für asymptomatische Patienten.


Darüber hinaus gibt es mehrere medizinische Erklärungen, warum ein Körper u.U. keine Antikörper bildet.


Zur Besprechung Ihrer individuellen Situation bieten wir einen Rückruf unseres medizinischen Leiters Dr. Thomas Lipp an.

Der Antikörper-Titer nach einer Impfung wird in Binding Antibody Units pro Milliliter (BAU/ml) angegeben. Die Proben werden zusammen mit einer Reihe Kalibratoren vermessen und die Werte für die individuellen Antikörper-Titer anhand einer Kalibrationskurve berechnet. Die Werte der Kalibratoren sind bekannt und ermöglichen dadurch eine quantitative Bestimmung.

Der gemessene Prozentwert für Antikörper gegen das N-Protein bezieht sich auf das Verhältnis Ihrer Probe zu den von uns eingesetzten Kontrollproben. Die Zahlenwerte der Patienten normalisieren wir auf die Kontrollprobe. Proben über 30% werden als positiv bewertet.

 

Diese Art der Auswertung wird auch als semi-quantitativ bezeichnet. Das bedeutet, dass wir Ihnen nicht absolut sagen können, wie viele Antikörper in Ihrer Probe waren, sondern eine relative Angabe im Vergleich zur Positivkontrolle (Kontrollprobe) herstellen.

 

Mit einer Wahrscheinlichkeit hat das Ergebnis nichts zu tun.
 

Der angegebene Prozentwert bezieht sich auf die Positivkontrolle des ELISA-Tests, d.h. der Messwert Ihrer Probe wird zu einer bekannt-positiven Probe ins Verhältnis gesetzt. Daher kann es dazu kommen, dass Ihr Testergebnis 100% übersteigt, weil mehr Antikörper enthalten sind als in der Positivkontrolle.

Ein Antikörpertest sollte nicht durchgeführt werden, wenn Sie gerade erst die Symptome einer Infektion durchleben bzw. die Infektion gerade erst diagnostiziert wurde, da IgG-Antikörper ab ca. 14 Tagen nach Infektion gebildet werden und erst dann im Blut nachweisbar sind.

 

Bei akuten Beschwerden ist ein PCR-Test oder Antigen-Schnelltest wesentlich sinnvoller, da er das Virus direkt nachweist.

Ja, auch wenn keine Antikörper nachweisbar sind, baut der Körper trotzdem eine zelluläre Immunabwehr auf. Dabei spielen B-Zellen und die T-Zell-Antwort eine wichtige Rolle. Inwieweit sich das auf Ihre immunologische Situation im Konkreten auswirkt, können wir heute noch nicht sagen.

Ja, eine Impfung ist immer noch wichtig. Eine Impfung ist für nachweislich Erkrankte laut STIKO nur einmalig und erst 6 Monate nach Infektion notwendig.

 

Wenn Sie vorher sichergehen wollen, dass Sie immer noch einen ausreichenden Antikörper-Titer haben, bietet sich unser AProof® Corona Antikörpertest an.

 

Sobald Sie die erste Impfung erhalten haben, empfiehlt es sich unseren AProof® Coronoa Impfstatus Test DUO 1-2 Wochen vor Ihrer zweiten Impfung durchzuführen, so können Sie beide Antikörper-Titer gleichzeitig überprüfen. Die Ergebnisse und eine Empfehlung für die zweite Impfung sollte Sie daraufhin mit Ihrem zuständigen Arzt besprechen.

 

Die Sächsische Impfkommission (SIKO) empfiehlt beim Auftreten von Infektionsclustern oder vulnerablen Gruppen eine Booster-Impfung, beispielsweise Menschen mit nachgewiesener und erwartbarer Immunschwäche. Fachleute und die SIKO sprechen sich jedoch gegen eine generelle Corona-Booster-Impfung ALLER aus.

Im Moment gilt es wissenschaftlich noch nicht endgültig gesichert, dass Sie vollständig immun gegen eine erneute Ansteckung mit dem Coronavirus sind.

 

Bisher sind nur vereinzelte Fälle einer nachgewiesenen Reinfektion bekannt. Das Risiko erneut zu erkranken, liegt bei 0,02 %, also 2 von 10.000. Aber wer bereits Antikörper hat, ist vor einer Neuinfektion und einem schweren Krankheitsverlauf in jedem Fall besser geschützt.

Die zelluläre Immunantwort wird durch T-Zellen vermittelt. Das geschieht jedes Mal, wenn körpereigene Zellen mit einem körperfremden Antigen, z.B. Proteinen vom SARS-CoV-2-Virus, in Kontakt kommen. T-Zellen werden aktiviert und lösen die Elimination des fremden Erregers aus.

 

Verstärkt wird die zelluläre Immunantwort durch die gleichzeitige Bildung von B-Zellen (humorale Immunantwort). Diese produzieren in der Regel zugehörige Antikörper und sind das Gedächtnis der spezifischen Immunantwort.

Immunglobuline (Ig) sind eine andere Bezeichnung für Antikörper. IgG sind ein spezieller Typ an Antikörpern, die erst mehrere Tage nach einer Infektion oder Impfung gebildet werden und über längere Zeit im Körper bleiben.


In den AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Tests werden diese Antikörper detektiert.

Während einer Coronainfektion werden in der Regel Antikörper gegen eine Vielzahl an Virusbestandteilen, u.a. gegen das sog. N-Protein von SARS-CoV-2 gebildet. Der AProof® Corona Antikörpertest analysiert ihr Blut auf N-Antikörper.

 

Die bisher zugelassenen Impfstoffe regen dagegen nur einen Ausschnitt dessen, was eine Infektion bewirkt, an. Sie bewirken vor allem die Bildung von Antikörpern gegen das S-Protein von SARS-CoV-2.

 

Es ist nur eine Art Phantombild des Virus um sicherzustellen, dass das Virus vom Immunsystem zuverlässig erkannt wird. Für den Nachweis von Antikörpern nach Impfung wird der AProof® Corona Impfstatus Test angewendet.
 

Für beide Arten der Antikörper kann eine gewisse Immunität angenommen werden. In der Regel bieten sie einen Schutz vor einer Neuinfektion und einem schweren Krankheitsverlauf.

Die Übertragung von Coronaviren erfolgt hauptsächlich durch Tröpfchen beim Husten oder Niesen und bei engem Kontakt mit infizierten Personen. Insbesondere in geschlossenen und schlecht belüfteten Räumen ist eine Übertragung durch Aerosole (kleine Partikel in der Luft) möglich.

Nach einer Infektion mit dem Coronavirus kann eine asymptomatische Person bereits nach 1 bis 2 Tagen weitere Personen anstecken. Zwischen der Infektion und dem Auftreten der ersten Symptome können bis zu 14 Tage vergehen.

Bei Verdacht auf eine Coronainfektion sollte der Nachweis des Virus mit einem Schnelltest durchgeführt werden. Bei diesen Testverfahren werden Proben aus den oberen und unteren Atemwegen verwendet. Aktuelle Schnelltests weisen eine Sensitivität von 70 % und eine Spezifität von 95 % auf. Bei einem positiven Schnelltest folgt ein PCR-Test zur Absicherung.

Infizierte Personen, die keine Symptome ausbilden, können ebenfalls Überträger des Coronavirus sein.

 

Bei einem leichten Krankheitsverlauf klingen die Symptome innerhalb von 2 Wochen ab. Verläuft die Erkrankung schwerer, kann die Krankheitsphase 3 bis 6 Wochen, in manchen Fällen mehrere Monate dauern.

 

Bei rund 81 % der registrierten Infektionen ist ein leichter Krankheitsverlauf mit Fieber und diversen leichten Symptomen zu beobachten.


Bei etwa 14 % der Fälle ist der Verlauf schwerer und in etwa 5 % der Fälle so schwer, dass eine Behandlung des Patienten auf der Intensivstation erfolgen muss.
 

Das RKI fasst die häufigsten Symptome einer Covid-19-Erkrankung mit Husten, Fieber, Schnupfen und Störung des Geruchs- und/oder Geschmacksinns zusammen.

Durch eine Impfung wird eine gezielte Immunabwehr des Körpers hervorgerufen, um eine Immunität gegen den Erreger zu erlangen. Dabei bildet der Körper u.a. IgG-Antikörper, die lange Zeit im Blut nachweisbar sind. Anhand dieser Antikörper kann der Körper im Falle einer weiteren Infektion mit dem Erreger schnell und spezifisch reagieren, ohne das Krankheitssymptome auftreten sollten.

Der Titer einer Impfung gibt an, wie hoch der Wert an gebildeten Antikörpern ist. Er wird in BAU/ml (Binding Antibody Units pro Milliliter) angegeben.

Bitte erkundigen Sie sich für diese Fragestellung beim Robert Koch Institut oder der STIKO (Ständige Impfkommission).

Die Probenahme für den AProof® Corona Impfstatus Test kann von Privatpersonen selbst zu Hause durchgeführt werden und ist für alle Personen geeignet, die wissen möchten, ob sie nach der Impfung Antikörper gebildet haben und dadurch vor einer (erneuten) Infektion besser geschützt sind.


Er richtet sich an geimpfte Personen, die Gewissheit darüber haben wollen, ob die Impfung erfolgreich verlaufen ist. Bei einer erfolgreichen Impfung bildet der Körper u.a. IgG-Antikörper gegen das S-Protein des Coronavirus aus.


Es kann auch vorkommen, dass der Körper bei einer Infektion keine Antikörper gegen das N-Protein des Coronavirus bildet, sondern nur Antikörper gegen das S-Protein. In solchen Fällen kann der AProof® Corona Impfstatus Test auch Antikörper nach einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion nachweisen

Der Ihnen mitgeteilte Befund liefert eine quantitative Aussage darüber, wie hoch Ihr Antikörper-Titer gemessen in Binding Antibody Units (BAU/ml) ist und liefert eine Aussage, ob Ihr Testergebnis als positiv, grenzwertig oder negativ einzuordnen ist.

 

Ein positives Ergebnis bedeutet, dass Antikörper gegen das S-Protein des neuartigen CoV-2 Virus in Ihrem Blut nachgewiesen werden konnten, Sie also eine SARS-CoV-2-Impfung erhalten oder eine SARS-CoV-2-Infektion durchlebt haben.

 

Ein grenzwertiges Ergebnis bedeutet, dass Antikörper nicht sicher nachweisbar waren. Ein negatives Ergebnis bedeutet, dass keine Antikörper in Ihrem Blut nachgewiesen wurden.

Der AProof® Corona Impfstatus Test verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der IgG-Antikörper gegen das S-Protein des Coronavirus.

Durch das ELISA-Messverfahren und die damit verbundene hohe Spezifität von 98,3 % sind die Ergebnisse der AProof® Corona Impfstatus Tests sehr aussagekräftig.


Der ärztliche Befund verrät Ihnen, welche Konzentration von S-Antikörpern in Ihrer Blutprobe gemessen wurde.

Ein erhöhter S-Antikörper-Wert bedeutet, dass das menschliche Immunsystem nach der Impfung erfolgreich Antikörper gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) gebildet hat.


Die Genauigkeit von Labortests wie der ELISA-Test kann anhand von zwei Kriterien bewertet werden: Spezifität und Sensitivität. Sie sind für den AProof® Corona Impfstatus Test deutlich höher als bei anderen Testverfahren.


Die Sensitivität beträgt >99,9 % (ab 7 Tage nach abschließender Impfung) und beschreibt die Fähigkeit, positive Proben auch als positiv zu erkennen.


Die Spezifität beträgt 98,3 % und beschreibt die Fähigkeit, negative Proben auch als negativ zu erkennen.

Ein negatives Testergebnis bedeutet, dass der Körper noch keine IgG-Antikörper gegen das S-Protein des Coronavirus aufgebaut hat. In sehr seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass Patienten nach einer Corona Impfung keine Antikörper bilden. Der Impfschutz sollte daraufhin durch weitere Methoden überprüft werden, die durch Ihren Hausarzt veranlasst werden.

Sehr hohe Werte bei unserem AProof® Corona Impfstatus Test sind nicht ungewöhnlich, viele unserer Kunden erreichen Werte oberhalb von 1284 BAU/ml. Es ist jedoch nicht interessant, wie weit der Wert über 1284 BAU/ml liegt, sondern nur, ob genügend Antikörper für eine Immunantwort gebildet wurden und diese Grenze ist ab 44 BAU/ml erreicht. Alles darüber ist individuell unterschiedlich und nicht vergleichbar.

Die genaue Höhe des Antikörperwerts kann individuell sehr unterschiedlich sein und hängt stark von der Tagesform und dem Immunsystem des Einzelnen ab. Es ist hauptsächlich von Bedeutung, ob genügend Antikörper für eine Immunantwort gebildet wurden und diese Grenze ist ab 44 BAU/ml erreicht.

Die Ergebnisse sind zwischen verschiedenen Personen schlecht vergleichbar. Daher ist es ratsam zu beobachten, wann der eigene Titer wieder abklingt und in den grenzwertigen Bereich fällt. Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 3-6 Monate.

Mit einem Normwert als Vergleich kann in der Antikörper-Diagnostik leider nicht gedient werden.

Die getrockneten Blutproben werden eluiert und mittels eines ELISA vermessen. Dieser nutzt Kalibratoren um eine Eichkurve zu generieren um anhand dieser die Probenergebnisse zu berechnen. Der Messbereich des ELISA ist begrenzt und endet umgerechnet bei 1284 BAU/mlDadurch wird die Genauigkeit im entscheidenden Cutoff-Bereich um 44 BAU/ml gewährleistet.

 

Die genaue Höhe des Antikörperwerts ist individuell sehr unterschiedlich und hängt stark von der Tagesform und dem Immunsystem des Einzelnen ab. Daher ist es nicht entscheidend, wie weit der Wert über 1284 BAU/ml liegt, sondern nur, ob genügend Antikörper für eine Immunantwort gebildet wurden und dies ist bei Werten über 1284 BAU/ml der Fall. Es ist ratsam zu beobachten, wann der Titer wieder in den grenzwertigen Bereich fällt. Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 3-6 Monate.

Die Sensitivität für den Impftiter des AProof® Corona Impfstatus Tests beträgt 100% (ab 7 Tage nach abschließender Impfung) und wurde an über 58 Patienten gemessen.

 

Die Spezifität des AProof® Corona Impfstatus Tests beträgt 98,3% und wurden an über 173 Patienten bestimmt.

 

Damit zählt der AProof® Corona Impfstatus Test zu den marktführenden Tests dieser Art.

Die frühere Einheit RE/ml kann mit dem Faktor 3,2 in BAU/ml umgerechnet werden.

Beispiel: 100 RE/ml = 320 BAU/ml

Es werden auch schon nach der ersten Impfung Antikörper gebildet, aber um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten empfehlen wir den AProof® Corona Impfstatus Test frühestens eine Woche nach der abschließenden Impfung bzw. vier Wochen nach Impfung mit Johnsons & Johnson durchzuführen.

Ja, der Impfstatus Test kann auch genutzt werden, um eine vergangene Infektion zu erkennen, jedoch sollte die Person dann nicht geimpft sein.

Eine Studie konnten zeigen, dass Infektionsantikörper gegen das S-Protein bis zu 14 Monate im Blut nachweisbar sind.


Studie: Scheiblauer et al. 2021, Journal of Clinical Virology

Ja, der impfstatus Test erkennt Antikörper gegen das S-Protein, die nach einer Infektion oder nach einer Impfung gebildet werden. Das Ergebnis ist dann der Antikörpertiter, der sich aus beiden Ereignissen zusammensetzt.

 

Wenn Sie die Antikörper nach Infektion und die nach Impfung voneinander unterscheiden möchten, bietet unser AProof® Corona Impfstatus Test DUO die Möglichkeit, für Ihre Probe ebenfalls Testverfahren zur Analyse der reinen Infektions-Antikörper gegen das N-Protein zu nutzen, sodass genau nachgewiesen werden kann, ob Antikörper gegen eines der beiden oder beide Proteine gebildet wurden.

Die Auswertung des AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Tests erfolgt im Regelfall innerhalb von 24h nach Probeneingang* in unserem Labor. Die Auswertung aller anderen Tests erfolgt innerhalb weniger Tage.

 

Status, Ergebnis und den Medizinischen Befund im PDF-Format können jederzeit einfach von Ihrem Computer oder mobilen Endgerät auf unserer Webseite abgerufen werden.

 

Dazu muss als erstes über „Test ID | Anmeldung“ ein Benutzerkonto erstellt werden. Nachdem dies über den Link in der Email aktiviert wurde, erfolgt die Anmeldung wieder über „Test ID | Anmeldung“ mit dem Benutzernamen und Passwort. Im Kundenkonto wird der Befund anhand des Codes von der AProof® Abrufkarte abgerufen und die Daten der Testperson eingegeben. Der fertige Befund kann zu jeder Zeit wieder aufgerufen oder runtergeladen werden.

 

*ausgenommen Sonn- und Feiertage.

Die Pflichtfelder wie Name, Geburtsdatum, Probenahmedatum und ggf. Impftermine, die wir während des Ergebnisabrufs abfragen, sind ausschließlich für Ihren persönlichen Medizinischen Befund bestimmt. Die Adversis Pharma darf diese Daten nur anonymisiert zu Studienzwecken verwenden, wenn dem ausdrücklich zugestimmt wird.

 

Wenn Ihnen die Angaben auf Ihrem Befund nicht von Bedeutung sind, bitten wir Sie sich mit uns via Mail oder telefonisch in Verbindung zu setzen um ein anonymisiertes Testergebnis zu erhalten.

 

Alle eingegebenen Daten können jederzeit wieder gelöscht werden.

Gerne können wir Ihnen den Medizinischen Befund per E-Mail zukommen lassen. Bitte bestätigen Sie uns vorab per Mail, dass Ihnen bewusst ist, dass Sie beim E-Mail-Versand des Testergebnisses eine einfache, unverschlüsselte Nachricht erhalten werden, die keine Ende-zu-Ende Verschlüsselung aufweist.

Über „Test ID | Anmeldung“ am oberen Rand unserer Homepage ploppt ein weiteres Fenster auf, in welchem auf „Benutzerkonto erstellen“ geklickt wird.

Nachdem alle Daten eingegeben und registriert wurden, wird ein Aktivierungslink per E-Mail versandt. Nach Klicken auf diesen Link ist die Registrierung abgeschlossen.

Über ein erneutes Klicken auf „Test ID | Anmeldung“ ist daraufhin die Anmeldung zum Kundenkonto jederzeit möglich.

Nachdem Sie sich in Ihr Kundenkonto angemeldet haben, kann die Test-ID von der AProof® Abrufkarte unter „Auftrag registrieren“ eingegeben werden. Bitte achten Sie darauf, dass es sich ausschließlich um Großbuchstaben handelt und versuchen Sie die Zahl Null von dem Buchstaben „O“ zu unterscheiden.

 

Sollte der Befund nach Eingabe aller Daten der Testperson nicht angezeigt werden, schließen Sie den Vorgang und leeren Sie Ihren Browser-Cache und löschen Sie die Cookies. Danach versuchen Sie es bitte erneut.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie sich vorher über „Test ID | Anmeldung“ am oberen Rand unserer Homepage erfolgreich registriert haben, indem Sie auf „Benutzerkonto erstellen“ klicken und den Link in der Email aktiviert haben.

 

Danach ist ein Login mit Ihrem Benutzernamen und Passwort möglich.

Kontaktieren Sie uns bitte, wenn das AProof® Probenahmeset nach dem angegeben Lieferzeitraum nicht bei Ihnen angekommen ist. Die zugehörige Analyse wird gesperrt und kann somit nicht widerrechtlich von Dritten genutzt werden. Daraufhin wird Ihnen nach einer Wartezeit von 7 Tagen nach Versanddatum ein neues Set zugeschickt.

Sobald Sie auf Ihren Warenkorb klicken, lässt sich der Gutschein- oder Rabatt-Code unter  "Hast Du einen Gutschein Code?" einlösen. Klicken Sie dazu auf die Frage.

Ja, Privatpersonen können die AProof® Tests online über AProof.de bestellen und sie befinden sich im Sortiment vieler Apotheken. Falls Ihre Haus-Apotheke die AProof® Tests noch nicht zum Verkauf anbietet, scheuen Sie sich nicht, nachzufragen.

Außerdem werden unsere AProof® Tests ohne Einschränkungen im Online Handel auf verschiedenen Portalen vertrieben. Die offizielle CE Kennzeichnung erlaubt uns den Vertrieb in ganz Europa.

Aktuell haben viele Apotheken unsere AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Tests in ihr Sortiment aufgenommen. Falls Ihre Heimat Apotheke diese oder weitere Tests von AProof® noch nicht zum Verkauf anbietet, scheuen Sie sich nicht, nachzufragen.

Ja, das AProof® Test Sortiment darf in Apotheken verkauft werden. Dies wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit bestätigt. Wir wissen, dass dies zwischenzeitlich auch auf Länderebene geschehen ist.

Unsere AProof® Corona Tests kosten jeweils 49 Euro, zusammen als AProof® Corona Impfstatus Test DUO nur 69 Euro.

Die AProof® Histamin-Intoleranz Tests kosten jeweils 39 Euro.

Die AProof® Vitamin D Tests kosten jeweils 29 Euro.


Unsere AProof® Tests werden jeweils inklusive Versand (innerhalb Deutschlands) und Laborkosten verkauft.

Die Kosten werden von der Privatperson getragen. Privatversicherte sollten ihre Kasse wegen Kostenübernahmen anfragen.

Es werden keine weiteren Kosten für das Versenden der Blutproben berechnet.

Die Pflichtfelder wie Name, Geburtsdatum, Probenahmedatum und ggf. Impftermine, die wir während des Ergebnisabrufs abfragen, sind ausschließlich für Ihren persönlichen Medizinischen Befund bestimmt. Die Adversis Pharma darf diese Daten nur anonymisiert zu Studienzwecken verwenden, wenn dem ausdrücklich zugestimmt wird.

 

Wenn Ihnen die Angaben auf Ihrem Befund nicht von Bedeutung sind, bitten wir Sie sich mit uns via Mail oder telefonisch in Verbindung zu setzen um ein anonymisiertes Testergebnis zu erhalten.

 

Alle eingegebenen Daten können jederzeit wieder eglöscht werden.

Die von Ihnen eingegebenen Daten sind ausschließlich für Ihren persönlichen Medizinischen Befund vorgesehen. Es erfolgt keine Weitergabe der persönlichen Daten an Dritte.

Gesetzliche Meldepflicht siehe nachfolgende Frage.

Die Gesundheitsbehörde in Leipzig hält eine Übermittlung für nicht notwendig, da ein Antikörpernachweis kein aktuelles Infektionsgeschehen abbildet

Die Untersuchungsergebnisse werden laut Gesetz 10 Jahre archiviert.

Das von Ihnen angelegte Kundenkonto inklusive aller eingegebenen persönlichen Daten kann jederzeit gelöscht werden.

Bitte teilen Sie uns diesen Wunsch über die E-Mail-Adresse mit, die Sie zur Registrierung genutzt haben.

Der AProof Histamin-Intoleranz Test befindet sich wegen zu geringer Nachfrage leider momentan nicht im Verkauf.

Eine Histamin-Intoleranz tritt in ca. 1-3 Prozent der Weltbevölkerung auf. Die häufigsten Symptome sind Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Reizungen der Schleimhaut und Hautausschläge, die an allergische Reaktionen erinnern.


Körperfremdes Histamin kommt in vielen Nahrungsmitteln vor, wie z. B. Hart-Käse, Roh-Wurst oder Rotwein. Aus diesem Grund ist die Selbst-Diagnose für die meisten Menschen ein schwieriges Unterfangen.


Mit dem Histamin Bluttest von AProof können Sie relativ leicht von zu Hause aus die Konzentration des Enzyms Diaminoxidase (DAO) in Ihrem Blut bestimmen lassen.


Mit Ihrem Testergebnis erhalten Sie Gewissheit darüber, ob Sie an einer Histamin-Intoleranz leiden.

In der Labor-Analyse wird die Konzentration des Enzyms Diaminoxidase (DAO) im Blut gemessen.


Ein niedriges Test-Ergebnis kann ein Hinweis auf eine Histamin-Intoleranz sein. Der medizinische Befund wird in standardisierten Einheiten U/ml (und ng/ml) angegeben.


Der ausgestellte Labor-Befund gibt Ihnen Aufschluss darüber, ob Ihr DAO-Wert im Normbereich liegt oder sich darunter befindet.

Ein Histaminintoleranz Test ist für Menschen interessant, die unter allergischen Reaktionen leiden, der Hausarzt jedoch keine eindeutige Diagnose für eine Allergie ausstellen kann.


Typische Symptome einer Histaminintoleranz sind Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Reizungen der Schleimhaut und Hautausschläge, die an allergische Reaktionen erinnern.

Eine Woche vor der Blutabnahme müssen Antihistaminika und Biotin-Nahrungsergänzungsmittel abgesetzt werden, und 24 Stunden vorher darf kein Alkohol konsumiert werden.


Bitte beachten Sie:

Biotin, Antihistaminika und Alkohol im Blut werden des Testergebnis verfälschen. Für die Blutentnahme müssen Sie nicht nüchtern sein.

Körperfremdes Histamin wird im Alltag über die Nahrung aufgenommen und im Darm von Enzymen abgebaut. Das Abbau-Enzym heißt Diaminoxidase (DAO). Bilden Darm und Nieren zu wenig DAO, kann das körperfremde Histamin nicht abgebaut werden.

Nicht abgebautes Histamin kann im Körper Entzündungen und andere Beschwerden auslösen.


Körpereigenes Histamin ist ein Botenstoff im menschlichen Körper, der Entzündungsreaktionen auslöst und das Signal zur Bekämpfung von Krankheitserregen durch das Immunsystem aktiviert.

Die Symptome einer Histamin-Intoleranz erinnern an allergische Reaktionen, da der Körper wie bei Allergien Histamin ausschüttet und so Entzündungen verursacht (Histaminose).


Aus diesem Grund werden die Symptome einer Histamin-Intoleranz oft mit den Symptomen einer Allergie verwechselt.


Häufige Symptome einer Histaminose:

Schwellung der Augenlider, Sekretion der Nasenschleimhaut, Husten, Kopfschmerzen und Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden (Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Sodbrennen), Urtikaria (Nesselsucht), Rötungen und Juckreiz, Schwellungen auf der Haut, Herzrasen und Herzstolpern, niedriger Blutdruck.

Histamin entsteht in eiweißreichen Nahrungsmitteln unter Einwirkung von Mikroorganismen, die mit einem Gärungs- und Reifungsprozess hergestellt werden wie z. B. in Wein, Hart-Käse, Rohwürste und Sauerkraut.


Problematische Lebensmittel:

lang gereifter Käse, Rohmilchkäse, alkoholische Getränke, Schokolade, Wurstwaren, roter Fisch, Nüsse, Tomaten, Erdbeeren, Zitrusfrüchte, Sauerkraut, Spinat.

Bestimmte Symptome einer Histamin-Intoleranz können durch Antihistaminika gelindert werden wie z. B. Hautrötungen oder Magen-Darm-Beschwerden.


Antihistaminika sind antiallergische Wirkstoffe, welche die Effekte der körpereigenen Substanz Histamin aufheben. Die bekanntesten Wirkstoffe in Tablettenform sind Loratadin oder Cetirizin.


Diese Wirkstoffe verhindern das „Andocken“ des Histamins an die spezifischen Histaminrezeptoren, die sogenannten Histamin-Fühler, indem sie diese Rezeptoren besetzen.

Bei einer Histamin-Intoleranz ist wenig oder kein Enzym Diaminoxidase (DAO) im Körper vorhanden, dadurch kann Histamin aus der Nahrung nicht abgebaut werden.

Die AProof® Corona Tests verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der DAO-Konzentration im Kapillarblut. Dabei werden die Enzyme aus der eingesandten Blutprobe gelöst und analysiert. Das Ergebnis wird quantitativ anhand einer Kalibrierung in U/ml (oder ng/ml) angegeben.

Der Ihnen mitgeteilte Befund liefert ein quantitatives Ergebnis, wie hoch Ihre DAO (Diaminoxidase) -Konzentration gemessen in U/ml ist und liefert eine Aussage darüber, ob Ihr Testergebnis als Histamin-Intoleranz unwahrscheinlich, wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich einzuordnen ist. Ein „Histamin-Intoleranz unwahrscheinliches“ Ergebnis bedeutet, dass genügend Enzym vorhanden ist um einen gesunden Histamin-Abbau sicherzustellen. Ein „Histamin-Intoleranz wahrscheinliches“ Ergebnis gibt einen Hinweis auf eine mögliche Histamin-Intoleranz. Das kann zu allergischen Reaktionen und körperlichen Beschwerden führen. Ein „Histamin-Intoleranz sehr wahrscheinliches“ Ergebnis weist auf einen schweren Mangel an DAO hin.

Dieser Assay verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der DAO. Er basiert auf der ELISA-Sandwich-Technik mit zwei polyklonalen Antikörpern gegen rekombinantes DAO. Dabei wird dieses Enzym aus der eingesandten Blutprobe gelöst und analysiert. Das Ergebnis wird quantitativ anhand einer Kalibrierung in U/ml angegeben.


Analytische Sensitivität:

Die untere Bestimmungsgrenze des Assays beträgt 0,195 U/ml.

Der Antikörper-Titer nach einer Impfung wird in Units pro Milliliter (U/ml) angegeben. Die Proben werden zusammen mit einer Reihe Kalibratoren vermessen und die Werte für die individuellen DAO-Konzentrationen anhand einer Kalibrationskurve berechnet. Die Werte der Kalibratoren sind bekannt und ermöglichen dadurch eine quantitative Bestimmung von 0.195-60 U/ml. Werte unter 3 U/ml weisen dabei auf eine sehr wahrscheinliche Histamin-Intoleranz hin, Werte zwischen 3 und 10 U/ml auf eine wahrscheinliche Histamin-Intoleranz und Werte über 10 RE/ml auf eine unwahrscheinliche Histamin-Intoleranz unwahrscheinlich.

Eine Histamin-Intoleranz sollte nicht über eine Selbstdiagnose abgeklärt werden, da die Symptome anderen Allergien, Erkrankungen oder Infektionen sehr ähnlich sind. Es sollte immer der Arzt aufgesucht werden.

Eine Möglichkeit der Diagnose ist der Auslassversuch, also eine Histamin-Diät, mit anschließender Widereinführung des Histamins um Symptome zu beobachten. Darüber hinaus kann ein Prick-Test durchgeführt werden.

Fast 60 Prozent der Bundesbürger erreichen die wünschenswerte Blutkonzentration des Markers 25-Hydroxyvitamin-D nicht. Das heißt, dass ein großer Anteil der Bevölkerung das präventive Potenzial von Vitamin D für die Knochengesundheit nicht ausnutzt und somit nicht ausreichend versorgt ist.1


Die häufigsten Symptome sind Müdigkeit und schlechte Stimmung, Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Muskel und Knochenschmerzen.


Mit dem Vitamin D-Bluttest von AProof können Sie relativ leicht von zu Hause aus die Konzentration des 25-OH-Vitamin D2 und D3 in Ihrem Blut bestimmen lassen.


Mit Ihrem Testergebnis erhalten Sie Gewissheit darüber, ob Sie an einem Vitamin D-Mangel leiden.


 Quelle: https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/vitamin-d/?L=0

Der Bluttest misst die Speicherform des Vitamin D, die Konzentration von 25-OH-Vitamin D3 (Calcidiol) und D2 (25-OH-Ergocalciferol) in Ihrem Blut. Die Werte auf dem Laborbefund werden in Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) oder Nanomol pro Milliliter angegeben.

Der AProof® Vitamin D Test eignet sich besonders für Menschen, die wenig Zeit im Freien verbringen oder - etwa aus kulturellen oder religiösen Gründen - nur mit gänzlich bedecktem Körper nach draußen gehen und dadurch nur wenig Sonnenlicht ausgesetzt sind. In der Regel bildet der menschliche Körper 80 % bis 90 % des Hormons selbst mithilfe des Sonnenlichts (UV-B-Strahlung) unter der Haut.


Außerdem zählen zu den Risikogruppen Menschen mit einer dunklen Hautfarbe (hoher Gehalt an Melanin), da sie weniger Vitamin D bilden können als Menschen mit heller Haut.


Die Hauptrisikogruppen für einen Vitamin-D-Mangel sind aber vor allem immobile, chronisch kranke, alte oder pflegebedürftige Menschen.


Ältere Menschen sind generell stärker gefährdet, da die Eigenproduktion von Vitamin D mit zunehmendem Alter nachlässt. Laut einer repräsentativen Untersuchung in Deutschland hatten im Jahresdurchschnitt rund 60 % aller Personen im Alter von 65 bis 75 Jahren (im Winterhalbjahr fast 70 %) einen Vitamin D Mangel (25(OH)D-Serumspiegel < 20 ng/ml).


Säuglinge haben ebenso ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin D-Mangel, da sie häufig keiner direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt sind.


Die Symptome eines Vitamin-D-Mangels sind anhaltende Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskel- und Knochenschmerzen.

Die Ernährung trägt mit einem geschätzten Anteil von circa 10  bis 20 % zur Versorgung bei.


Folgende Nahrungsmittel enthalten höhere Dosen an Vitamin D:

Vor dem Test sollten Sie sich abwechslungsreich ernähren und keine Lebensmittel meiden, da Ihr Test-Ergebnis sonst verfälscht werden könnte.

Ein Vitamin D-Mangel äußert sich eher durch subtile Symptome wie z. B. Müdigkeit und schlechte Stimmung, Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Muskel und Knochenschmerzen und ein erhöhte Infektanfälligkeit.


Die betroffenen Personen spüren Ihren Vitamin D-Mangel kaum. Daher ist es ratsam den Vitamin D-Spiegel mit einem Test überprüfen zu lassen.

In den meisten fällen haben Menschen in den Wintermonaten in Mittel- und Nordeuropa einen niedrigeren Vitamin D-Spiegel als in den Sommermonaten.


Daher kann es in den Wintermonaten ratsam sein, den Vitamin D-Spiegel mit Supplementen in Form von Tabletten oder Sprays zu erhöhen.


Eine zusätzliche Vitamin D-Gabe in Höhe von 800 bis 1000 internationalen Einheiten (IE) pro Tag führt nach aktuellen Studien zu keiner Überdosierung.

Vitamin D ist die Vorstufe eines wichtigen Hormons, dass die Mineralisierung und Härtung der Knochen fördert. (Regulation des Kalzium- und Phosphathaushalts).


Studien haben gezeigt, dass Vitamin D die Insulinausschüttung reguliert, Tumorwachstum hemmt und die Bildung der roten Blutkörperchen fördert.


Ein Mangel an Vitamin D kann bei Kindern zu Rachitis führen (gestörte Mineralisierung der Knochen).


Bei Erwachsenen kann ein andauernder Mangel zu Osteopenie - Osteoporose und Frakturen führen (verminderte Knochendichte).


Ebenso bestehen wissenschaftlich nachgewiesene Zusammenhänge zwischen Vitamin D-Mangel und einem erhöhtem Erkrankungsrisiko für die Krebsarten (Darm-, Prostata- und Brustkrebs), Depressionen, Autoimmunerkrankungen, Bluthochdruck und Infektionen.

Der AProof® Vitamin D Test nutzt eine ELISA-Methode für die quantitative Bestimmung der Gesamtkonzentration von 25-OH-Vitamin D2 und D3 im Kapillarblut. 25-OH-Vitamin D ist die Speicherform des Vitamin D im menschlichen Körper. Das Ergebnis wird quantitativ anhand einer Kalibrierung in ng/ml (oder nmol/ml) angegeben.

In der Labor-Analyse wird die Konzentration des Hormons 25-OH-Vitamin D2 und D3 im Blut gemessen. Ein niedriges Test-Ergebnis kann ein Hinweis auf einen Vitamin D-Mangel sein. Der medizinische Befund wird in standardisierten Einheiten ng/ml (und nmol/ml) angegeben.


Der ausgestellte Labor-Befund gibt Ihnen Aufschluss darüber, ob Ihr Vitamin D-Wert im Normbereich liegt oder sich darunter befindet.

Analytische Sensitivität:

Die untere Bestimmungsgrenze des Assays beträgt 2,3 ng/mL.

 

Analytische Spezifität:

Der Assay weist keine Interferenzen mit Vitamin D, Vitamin C, Vitamin B12, Valproinsäure und Paracetamol auf.

Die Genauigkeit der AProof® Tests ist mit der Laboranalyse beim Arzt absolut vergleichbar, da die Untersuchung in beiden Fällen in einem spezialisierten Diagnostiklabor durchgeführt wird. Die Vorteile der AProof® Tests liegen in der einfachen, sicheren und ortsunabhängigen Probenahme. Zudem erfolgt die Probenahme aus der Fingerkuppe und nicht, wie beim Arzt, aus der Armvene.

Die 25-OH-Vitamin D (D2 und D3) Konzentration wird in Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) und Nanomol pro Milliliter (nmol/ml) angegeben. Die Proben werden zusammen mit einer Reihe Kalibratoren vermessen und die Werte für die individuellen 25-OH-Vitamin D-Konzentrationen anhand einer Kalibrationskurve berechnet. Die Werte der Kalibratoren sind bekannt und ermöglichen dadurch eine quantitative Bestimmung von 2,3-150 ng/ml. Werte unter 20 ng/ml weisen dabei auf eine Vitamin D-Mangel hin, Werte zwischen 20 und 30 ng/ml auf eine mögliche Vitamin D Unterversorgung, Werte zwischen 30 und 60 ng/ml auf eine gute Vitamin D Versorgung und Werte über 60 ng/ml auf eine mögliche Vitamin D Überversorgung.

Unsere Tests kosten je 29 Euro inklusive Versand- und Laborkosten.

Die Laboranalyse der eingesandten Probe weist 5 klinisch relevante Merkmale auf dem ANRIL-Gen nach, die im Zusammenhang zu koronaren Herzkrankheiten stehen. Es handelt sich dabei um folgende Einzelnukleotid-Polymorphismen (single nucleotide polymorphisms, SNPs): rs1333049, rs2383207, rs4977574, rs10757278 und rs10757274

Der Nachweis einer genetischen Veranlagung für eine koronare Herzkrankheit hilft Ihnen, frühzeitig Maßnahmen zu treffen, um herzgesund zu leben.

Der AProof® Gesundes Herz ist für Sie geeignet, wenn Sie Informationen über Ihre genetische Veranlagung für eine koronare Herzkrankheit gewinnen möchten. 

 

Insbesondere bei folgenden Risikofaktoren kann die Durchführung dieser DNA-Blutanalyse Sinn ergeben:

 

  • Rauchen
  • Bluthochdruck
  • erhöhter Cholesterinspiegel
  • Diabetes
  • Übergewicht 
  • hohes Alter
  • Familienanamnese von Herzkrankheiten
  • körperliche Inaktivität

 

Auch Sportler und Sportlerinnen profitieren von einem Test, weil sie ihre Herzleistung oft stark beanspruchen.

 

Ein erhöhtes Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erkranken, besteht dann, wenn Sportarten betrieben werden, die den Kreislauf stark beanspruchen und bei denen ein hoher Krafteinsatz erforderlich ist. Auch hohe Belastungsspitzen sowie Sportarten mit einem hohen Stress- und Spannungsfaktor können sich u.U. negativ auf die Herzgesundheit auswirken. Halten Sie im Zweifel Rücksprache mit Ihrem Arzt, um Ihre individuelle Dosierung der sportlichen Belastung zu besprechen. Wird eine KHK frühzeitig erkannt und behandelt, kann das Risiko für einen plötzlichen Herztod reduziert werden.

Das AProof® Probenahme-Set enthält alle Komponenten zur einfachen Probenahme von zu Hause. Mit unserer Filterkartentechnologie genügen wenige Tropfen Blut aus der Fingerkuppe, die Sie mithilfe einer Lanzette gewinnen. Die Filterkarte mit der Blutprobe senden Sie im Anschluss mittels beiliegenden Rücksendeumschlag kostenfrei (innerhalb Deutschland) an unser eigenes AProof-Labor. Ihr Testergebnis steht Ihnen online zum Download zur Verfügung.

Gehen Sie so vor, wie es in der Anleitung beschrieben wird. Massieren Sie Ihren Finger von der Handinnenfläche hin zur Fingerkuppe, bis sich ein Tropfen Blut bildet. Lassen Sie das Blut in die Kreise der Filterkarte tropfen und wiederholen Sie dies. Alle Kreise müssen vollständig durchtränkt sein. Die Filterkarte muss für mindestens 60 Minuten auf einer sauberen Oberfläche trocknen. Erst dann wird sie in die Papiertüte und anschließend in den beiliegenden Rückumschlag gesteckt.

Sie erhalten Informationen darüber, ob eine genetische Veranlagung für eine koronare Herzkrankheit besteht. Der Nachweis einer genetischen Veranlagung für eine koronare Herzkrankheit hilft Ihnen, frühzeitig Maßnahmen zu treffen, um herzgesund zu leben.

 

Wenn eine genetische Veranlagung besteht, geben wir Empfehlungen zur Erreichung und Erhaltung einer guten kardiovaskulären Gesundheit, einschließlich Hinweisen zu einem herzgesunden Lebensstil.

 

Es ist zu beachten, dass ein positives Ergebnis bei unserem Gentest weder die Diagnose einer koronaren Herzkrankheit ist, noch bedeutet, dass Sie an einer KHK erkranken müssen. Vielmehr ist ein Zusammenspiel zwischen Ihrer genetischen Veranlagung und den oben genannten Risikofaktoren ausschlaggebend, wie hoch Ihr Gesamtrisiko für eine KHK einzuschätzen ist.

Ein herzgesunder Lebensstil kann das Risiko von kardialen Ereignissen bei Personen mit einer erblich bedingten Veranlagung für kardiovaskuläre Erkrankungen deutlich verringern.

 

Unsere Empfehlungen sind:

 

  • Verzicht auf das Rauchen und Reduzierung des Alkoholkonsums  
  • Anpassung der Energiezufuhr, um ein gesundes Körpergewicht zu erreichen und zu halten  
  • Auswahl einer eher pflanzlichen, ballaststoffreichen, zucker-, salz- und fettarmen Ernährung mit viel und vielfältigem Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen, gesunden Eiweißquellen und ungesättigten Fetten   
  • Regelmäßige ärztliche Untersuchungen 

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft empfiehlt regelmäßige körperliche Aktivität, um die Risiken der Entstehung einer chronischen Erkrankung zu reduzieren. Erwachsene sollten mindestens 150 Minuten/Woche eine ausdauerorientierte Bewegung moderater Intensität durchführen. Auch möglich sind 75 Minuten/Woche ausdauerorientierter Bewegung höherer Intensität oder eine Kombination beider Intensitäten. Dabei sollten die Einheiten jeweils mindestens 10 Minuten betragen. 

 

Zusätzlich sollten Erwachsene an mindestens zwei Tagen/Woche muskelkräftigenden Aktivitäten nachgehen und lange Sitzphasen vermeiden.

Die koronare Herzkrankheit wird durch Atherosklerose verursacht. Dabei handelt es sich um Ablagerungen von Plaque in den Arterien, die das Herz mit sauerstoffreichem Blut versorgen sollen. Diese Plaqueablagerungen werden umgangssprachlich auch als Gefäßverkalkung bezeichnet und sorgen für eine Verengung oder Verstopfung der Arterien. Im schlimmsten Fall führt dieser Prozess zu einem Herzinfarkt. Risikofaktoren für Atherosklerose sind u.a. Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen, hohe Cholesterinwerte, Übergewicht, hohes Alter, Familienanamnese von Herzkrankheiten und Körperliche Inaktivität.

Eine Ernährung, die förderlich für Ihre kardiometabolische Gesundheit ist, beinhaltet in erster Linie Obst und Gemüse. Zudem sollte vorzugsweise auf Vollkornprodukte zurückgegriffen werden. Gesunde Proteinquellen sind Fisch und Meeresfrüchte sowie fettreduzierte oder fettarme Milchprodukte. 

 

Wenn Fleisch in den Speiseplan integriert wird, sollten die Portionen klein und das Fleisch möglichst wenig weiterverarbeitet sein. Zu empfehlen sind außerdem pflanzliche Öle in flüssiger Form sowie Nahrungsmittel in ihrer ursprünglichen, also wenig verarbeiteten Form. 

Getränke und Speisen sollten möglichst ohne zugesetzten Zucker oder Salz verzehrt werden.

Bildet der Körper übermäßig viel ROS/RNS (Reaktive Sauerstoff- und Stickstoffspezies), so bezeichnet man diesen Zustand als oxidativen Stress. Diese ROS/RNS schädigen körpereigene Moleküle und werden sowohl vom Körper selbst gebildet als auch aus der Umwelt aufgenommen. Zahlreiche Erkrankungen werden mit oxidativem Stress in Verbindung gebracht. Hierzu zählen u.a Herz-/ Kreislauferkrankungen. Es ist nicht abschließend geklärt, wie genau die zahlreichen ROS/RNS im Krankheitsverlauf wirken. 

 

Reduzieren lässt sich oxidativer Stress durch eine ausgewogene Ernährung mit vielen Antioxidantien und einem gesundheitsbewussten Verhalten:

 

  • viel Obst und Gemüse
  • wenig rotes Fleisch
  • weniger Fett
  • weniger Zucker
  • wenig Alkohol
  • nicht Rauchen
  • körperliche Aktivität

Ein typisches Symptom ist die sogenannte Angina Pectoris (Brustenge), die als einschnürende, dumpfe, drückende oder brennende Schmerzen bis in Arme, Rücken, Nacken, Kiefer oder Bauch ausstrahlen kann. Zudem können Symptome wie Übelkeit, Schwindel, Schwitzen, allgemeine Schwäche und Kurzatmigkeit auftreten. Manche Betroffene berichten auch von dem Gefühl eines Gewichtes oder Knotens in Brust und Hals, welches zusätzlich Ängste und Beklemmungsgefühle auslösen kann. Bei Frauen, älteren Menschen sowie Patienten und Patientinnen mit Herzschwäche oder Diabetes tritt Angina Pectoris seltener auf. Hier kommt es vermehrt zu Oberbauchschmerzen, Kurzatmigkeit und Herzklopfen.

Neben der Erhebung der Familienanamnese, der Überprüfung der Risikofaktoren und der körperlichen Untersuchung werden verschiedene Tests zur Diagnose von KHK eingesetzt. Dazu zählen: Elektrokardiogramme (EKG), Belastungstests, Bluttests, Röntgenaufnahmen, Echokardiogramme, Koronarangiografien, Radionuklid-Tests, MRT-Scans und CT-Scans.

 

Empfehlenswert zur Früherkennung sind regelmäßige ärztliche Checks, auch bei Beschwerdefreiheit. Versicherte ab 35 Jahren können alle drei Jahre kostenfrei den Check-up 35 in Anspruch nehmen. Der Check beinhaltet:

 

  • Klinische Untersuchung
  • Abhören von Lunge und Herz 
  • Abtasten des Bauchraumes
  • Beurteilung der Haut, des Bewegungsapparates und der Sinnesorgane
  • Impfanamnese
  • Blut-Untersuchungen 
  • Urin-Untersuchungen

 

Regelmäßige Checks sind insbesondere bei einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Herz- und Kreislauferkrankungen, bei erhöhten Blutfettwerten und hohem Blutdruck, bei Diabetes, Übergewicht und Zigarettenkonsum zu empfehlen.

 

Mit dem AProof® Gesundes Herz erfahren Sie, ob eine genetische Veranlagung für eine potenzielle koronare Herzkrankheit (KHK) besteht. Auf Grundlage des Testergebnisses können Sie eine ärztliche Beratung in Anspruch nehmen und frühzeitig Maßnahmen treffen, um herzgesund zu leben.

Die Symptome einer koronaren Herzkrankheit können Anzeichen für einen Herzinfarkt sein. Wenn Sie die oben genannten Symptome bemerken, rufen Sie 112 an und suchen Sie sofort Hilfe.

 

Wenn sich ein Blutgerinnsel in einer Koronararterie gelöst hat und in Ihr Gehirn gewandert ist, kann es zu einem Schlaganfall kommen. Zu den Symptomen eines Schlaganfalls gehören

 

  • Erschlaffung auf einer Seite Ihres Gesichts
  • Armschwäche oder Taubheitsgefühl
  • Schwierigkeiten beim Sprechen/verwaschene Sprache

Bei der Behandlung einer KHK liegt insbesondere die Optimierung Ihres Lebensstils im Fokus:

 

  • Fettarme und ballaststoffreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse 
  • Regelmäßige Bewegung im Alltag
  • Verhinderung einer weiteren Gewichtszunahme bei Übergewicht
  • Rauchentwöhnung
  • Reduzierung des Alkoholkonsums
  • Stressreduzierung im Alltag
  • Konsequente Behandlung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Diabetes mellitus

 

Zusätzlich können Medikamente zur Behandlung von Risikofaktoren für KHK eingenommen werden, z.B. bei

 

  • hohem Cholesterinspiegel
  • hohem Blutdruck
  • unregelmäßigem Herzschlag

 

In einigen Fällen werden auch chirurgische Eingriffe zur Wiederherstellung des Blutflusses zum Herzen für die KHK-Behandlung eingesetzt.