FAQ - häufig gestellte Fragen zu den AProof® Tests

Nachdem die Kapillarblut-Probe auf der getrockneten Filterkarte in unser Labor geschickt wurde, wird das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der Analyten verwendet. Dabei wird die Blutprobe aus dem Filterpapier gelöst und auf das Vorhandensein des entsprechenden Parameters analysiert.

 

Das Ergebnis wird relativ zur gemessenen Positivkontrolle in % (Antikörpertest) oder quantitativ anhand einer Kalibrierung (Impfstatus, Vitamin D oder Histamin-Intoleranz Test) angegeben.
 

 

Die Blutentnahme geschieht durch Sie persönlich bei Ihnen zu Hause. Mit der Lanzette (kurze Nadel zur Blutabnahme) können Sie zu Hause relativ leicht wenige Bluttropfen aus der Fingerspitze entnehmen.
Das Blut wird auf eine Filterkarte getropft und anschließend kostenlos mit dem Rücksendeumschlag an unser Fachlabor geschickt. Die eingesandte Probe wird durch unser Fachpersonal im hauseigenen medizinischen Labor mittels der wissenschaftlich etablierten ELISA-Methode analysiert.

Die Genauigkeit der AProof® Tests ist mit der Laboranalyse beim Arzt absolut vergleichbar, da die Untersuchung in beiden Fällen in einem spezialisierten Diagnostiklabor durchgeführt wird und die ELISA den gleichen Qualitätsanforderungen unterliegen. 

 

Die Vorteile der AProof® Corona Tests liegen in der einfachen, sicheren und ortsunabhängigen Probenahme. Zudem erfolgt die Probenahme aus der Fingerkuppe und nicht, wie beim Arzt, aus der Armvene.


Es besteht keine medizinische Indikation, dass AProof® Tests bei Kindern nicht durchgeführt werden sollten. Ausnahmen wären familiäre Interessenslagen.

Der AProof® Corona Antikörpertest weist IgG-Antikörper gegen das N-Protein des SARS-CoV-2-Virus nach, welche ausschließlich bei einer natürlichen Infektion gebildet werden und ca. 3 Wochen später im Blut nachweisbar sind. Der Nachweis geschieht durch einen semi-quantitativen ELISA-Test.


Der AProof® Corona Impfstatus Test weist IgG-Antikörper gegen das S-Protein des SARS-CoV-2-Virus nach, welche durch eine Impfung gegen das Coronavirus gebildet werden und 7 Tage nach abschließender Impfung nachweisbar sind (bei Impfstoff Johnson & Johnson 3 Wochen nach Impfung). Der Nachweis geschieht quantitativ in reaktiven Einheiten pro Milliliter durch einen ELISA-Test.
 

Nach einer Infektion oder Impfung reagiert der Körper mit der Bildung von Antikörpern. IgM-Antikörper tauchen als erste, danach folgt die Bildung von IgG-Antikörpern. Letztere sind der Hauptbestandteil der Immunantwort und bleiben am längsten im Blut nachweisbar. Das machen sich die meisten Antikörpertests zunutze.

 

Der AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Test verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der IgG-Antikörper nach einer Infektion oder Impfung mit SARS-CoV-2. Dabei werden die Antikörper von der eingesandten Blutprobe gelöst und auf das Vorhandensein von IgG-Antikörpern gegen das N-Protein (werden nach Infektion gebildet) oder gegen das S-Protein (werden nach Impfung und häufig nach Infektion gebildet) analysiert.

 

Das Ergebnis wird relativ zur gemessenen Positivkontrolle in % (Antikörpertest) oder quantitativ anhand einer Kalibrierung in BAU/ml (Impfstatus Test) angegeben.
 

 

Ja, der AProof® Corona Test ist ein validierter Sars-CoV-2-Antikörper ELISA und gehört somit zu den Analyseverfahren der Antikörperserologie. Er entspricht allen Anforderungen der Richtlinie 98/79/EG und wurde entsprechend validiert. Dies wird von der STIKO anerkannt.

Unsere AProof® Corona Tests sind keine Neutralisationstests. Letztere messen die hemmende Wirkung von Anti-SARS-CoV-2-Antikörpern im Serum auf die Bindung der Rezeptor-Bindungsdomäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 an den ACE2-Rezeptor.

Die AProof® Corona Tests prüfen das Vorhandensein von IgG-Antikörpern gegen SARS-CoV-2 im Kapillarblut.


In der Publikation von Mendrone-Junior et al (2021)* konnte jedoch gezeigt werden, dass ein hoher Wert an Antikörpern gegen das S-Protein (ab 100 BAU/ml mit dem AProof® Corona Impfstatus Test) sehr gut mit dem Nachweis von neutralisierenden Antikörpern korreliert. Ab diesem Wert kann also davon ausgegangen werden, dass ausreichend neutralisierende Antikörper vorhanden sind.

 

*Mendrone-Junior et al, 2021, Correlation between SARS-COV-2 antibody screening by immunoassay and neutralizing antibody testing

Die AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Tests wurde speziell für den Nachweis von Antikörpern gegen SARS CoV-2 entwickelt und ist daher nicht für den Nachweis von Antikörpern gegen andere Coronaviren geeignet.

Im Moment gilt es wissenschaftlich noch nicht endgültig gesichert, dass Sie vollständig immun gegen eine erneute Ansteckung mit dem Coronavirus sind. Bisher sind nur vereinzelte Fälle einer nachgewiesenen Reinfektion bekannt. Das Risiko erneut zu erkranken, liegt bei 0,02 %, also 2 von 10.000. Aber wer bereits Antikörper hat, ist vor einer Neuinfektion und einem schweren Krankheitsverlauf in jedem Fall besser geschützt.

Ein grenzwertiger Befund kann auf einen gerade ansteigenden oder bereits wieder absteigenden Antikörpertiter hinweisen. Wir empfehlen Ihnen, den Test nach frühestens 14 Tagen zu wiederholen, um die Entwicklung der Antikörperbildung zu verfolgen.

In seltenen Fällen kann ein grenzwertiges Ergebnis durch Störfaktoren bei der Probenahme, wie z.B. zu viel Gewebeflüssigkeit, oder durch Interferenzen in der Analyse hervorgerufen werden, wenn die Blutprobe mit unspezifischen Bindungsparametern angereichert ist, z.B. Fettsäuren, oder medikamentöse Einflüsse aufweist.

 

Der PCR-Test ist die meistgenutzte Methode, um Menschen auf eine aktive Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) zu testen. Bei diesem Testverfahren werden im Gegensatz zum Antikörpertest Proben aus dem Mund- und Rachenraum des Patienten genommen. Beim PCR-Test werden DNA-Fragmente des Coronavirus auf den Schleimhäuten nachgewiesen.

 

Die AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Tests hingegen weisen Antikörper im Blut nach, die nach einer durchgemachten SARS-CoV-2 Infektion oder einer Impfung gegen Covid-19 gebildet wurden.

Der Antigentest wird verwendet, um eine akute Corona-Infektion nachzuweisen.

 

Antigentests sind Schnelltests und weisen Eiweißstrukturen von Coronaviren nach. In diesem Testverfahren werden wie beim PCR-Test Proben aus dem Mund- und Rachenraum der Person entnommen. Es wird also die aktuelle Coronasituation abgebildet.

 

Die AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Tests hingegen weisen Antikörper im Blut nach, die gegen SARS-CoV-2 gebildet wurden.

 

Die Testergebnisse von Antigen-Schnelltests sind in der Regel unzuverlässiger als bei PCR-Tests. Ein positives Antigen Testergebnis wird in den meisten Fällen durch einen PCR-Test nachträglich bestätigt.

 

Im Gegensatz dazu weisen Corona Antikörpertests durch IgG-Antikörper eine erfolgreiche Impfung oder eine vergangene Infektion über einen längeren Zeitraum nach.

Ja, auch wenn keine Antikörper nachweisbar sind, baut der Körper trotzdem eine zelluläre Immunabwehr auf. Dabei spielen B-Zellen und die T-Zell-Antwort eine wichtige Rolle. Inwieweit sich das auf Ihre immunologische Situation im Konkreten auswirkt, können wir heute noch nicht sagen.

Ja, eine Impfung ist immer noch wichtig. Eine Impfung ist für nachweislich Erkrankte laut STIKO nur einmalig und erst 6 Monate nach Infektion notwendig.

 

Wenn Sie vorher sichergehen wollen, dass Sie immer noch einen ausreichenden Antikörper-Titer haben, bietet sich unser AProof® Corona Antikörpertest an.

 

Sobald Sie die erste Impfung erhalten haben, empfiehlt es sich unseren AProof® Coronoa Impfstatus Test DUO 1-2 Wochen vor Ihrer zweiten Impfung durchzuführen, so können Sie beide Antikörper-Titer gleichzeitig überprüfen. Die Ergebnisse und eine Empfehlung für die zweite Impfung sollte Sie daraufhin mit Ihrem zuständigen Arzt besprechen.

 

Im Moment gilt es wissenschaftlich noch nicht endgültig gesichert, dass Sie vollständig immun gegen eine erneute Ansteckung mit dem Coronavirus sind.

 

Bisher sind nur vereinzelte Fälle einer nachgewiesenen Reinfektion bekannt. Das Risiko erneut zu erkranken, liegt bei 0,02 %, also 2 von 10.000. Aber wer bereits Antikörper hat, ist vor einer Neuinfektion und einem schweren Krankheitsverlauf in jedem Fall besser geschützt.

Die zelluläre Immunantwort wird durch T-Zellen vermittelt. Das geschieht jedes Mal, wenn körpereigene Zellen mit einem körperfremden Antigen, z.B. Proteinen vom SARS-CoV-2-Virus, in Kontakt kommen. T-Zellen werden aktiviert und lösen die Elimination des fremden Erregers aus.

 

Verstärkt wird die zelluläre Immunantwort durch die gleichzeitige Bildung von B-Zellen (humorale Immunantwort). Diese produzieren in der Regel zugehörige Antikörper und sind das Gedächtnis der spezifischen Immunantwort.

Immunglobuline (Ig) sind eine andere Bezeichnung für Antikörper. IgG sind ein spezieller Typ an Antikörpern, die erst mehrere Tage nach einer Infektion oder Impfung gebildet werden und über längere Zeit im Körper bleiben.


In den AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Tests werden diese Antikörper detektiert.

Während einer Coronainfektion werden in der Regel Antikörper gegen eine Vielzahl an Virusbestandteilen, u.a. gegen das sog. N-Protein von SARS-CoV-2 gebildet. Der AProof® Corona Antikörpertest analysiert ihr Blut auf N-Antikörper.

 

Die bisher zugelassenen Impfstoffe regen dagegen nur einen Ausschnitt dessen, was eine Infektion bewirkt, an. Sie bewirken vor allem die Bildung von Antikörpern gegen das S-Protein von SARS-CoV-2.

 

Es ist nur eine Art Phantombild des Virus um sicherzustellen, dass das Virus vom Immunsystem zuverlässig erkannt wird. Für den Nachweis von Antikörpern nach Impfung wird der AProof® Corona Impfstatus Test angewendet.
 

Für beide Arten der Antikörper kann eine gewisse Immunität angenommen werden. In der Regel bieten sie einen Schutz vor einer Neuinfektion und einem schweren Krankheitsverlauf.

Die Übertragung von Coronaviren erfolgt hauptsächlich durch Tröpfchen beim Husten oder Niesen und bei engem Kontakt mit infizierten Personen. Insbesondere in geschlossenen und schlecht belüfteten Räumen ist eine Übertragung durch Aerosole (kleine Partikel in der Luft) möglich.

Nach einer Infektion mit dem Coronavirus kann eine asymptomatische Person bereits nach 1 bis 2 Tagen weitere Personen anstecken. Zwischen der Infektion und dem Auftreten der ersten Symptome können bis zu 14 Tage vergehen.

Bei Verdacht auf eine Coronainfektion sollte der Nachweis des Virus mit einem Schnelltest durchgeführt werden. Bei diesen Testverfahren werden Proben aus den oberen und unteren Atemwegen verwendet. Aktuelle Schnelltests weisen eine Sensitivität von 70 % und eine Spezifität von 95 % auf. Bei einem positiven Schnelltest folgt ein PCR-Test zur Absicherung.

Infizierte Personen, die keine Symptome ausbilden, können ebenfalls Überträger des Coronavirus sein.

 

Bei einem leichten Krankheitsverlauf klingen die Symptome innerhalb von 2 Wochen ab. Verläuft die Erkrankung schwerer, kann die Krankheitsphase 3 bis 6 Wochen, in manchen Fällen mehrere Monate dauern.

 

Bei rund 81 % der registrierten Infektionen ist ein leichter Krankheitsverlauf mit Fieber und diversen leichten Symptomen zu beobachten.


Bei etwa 14 % der Fälle ist der Verlauf schwerer und in etwa 5 % der Fälle so schwer, dass eine Behandlung des Patienten auf der Intensivstation erfolgen muss.
 

Das RKI fasst die häufigsten Symptome einer Covid-19-Erkrankung mit Husten, Fieber, Schnupfen und Störung des Geruchs- und/oder Geschmacksinns zusammen.

Durch eine Impfung wird eine gezielte Immunabwehr des Körpers hervorgerufen, um eine Immunität gegen den Erreger zu erlangen. Dabei bildet der Körper u.a. IgG-Antikörper, die lange Zeit im Blut nachweisbar sind. Anhand dieser Antikörper kann der Körper im Falle einer weiteren Infektion mit dem Erreger schnell und spezifisch reagieren, ohne das Krankheitssymptome auftreten sollten.

Der Titer einer Impfung gibt an, wie hoch der Wert an gebildeten Antikörpern ist. Er wird in BAU/ml (Binding Antibody Units pro Milliliter) angegeben.

Bitte erkundigen Sie sich für diese Fragestellung beim Robert Koch Institut oder der STIKO (Ständige Impfkommission).

Der AProof® Corona Test ist ein validierter SARS-CoV-2-Antikörper ELISA und gehört somit zu den Analyseverfahren der Antikörperserologie. Er entspricht allen Anforderungen der Richtlinie 98/79/EG und wurde entsprechend validiert. Dies wird von der STIKO anerkannt.

Bisher wird dies noch nicht bei der Ausstellung von Zertifikaten im Rahmen der "3G-Regel" berücksichtigt.

Der Ihnen mitgeteilte Medizinische Befund liefert eine Aussage, ob Ihr Testergebnis positiv, grenzwertig oder negativ ist. Es gibt auch den gemessenen Referenzwert an, der sich auf die mitgeführten Kontrollen bezieht.

 

Ein positives Ergebnis bedeutet, dass Antikörper gegen das N-Protein des neuartigen CoV-2 Virus in Ihrem Blut nachgewiesen werden konnten, Sie also eine SARS-CoV-2-Infektion durchlebt haben.

 

Ein grenzwertiges Ergebnis bedeutet, dass Antikörper nicht sicher nachweisbar waren.

 

Ein negatives Ergebnis bedeutet, dass keine Antikörper in Ihrem Blut nachgewiesen wurden.

 

Der AProof® Corona Antikörpertest verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der IgG Antikörper gegen das N-Protein nach einer Coronainfektion. Durch das ELISA Messverfahren und die damit verbundene hohe Spezifität von 99,4 % sind die Ergebnisse der Tests sehr aussagekräftig.


Die Genauigkeit (Spezifität und Sensitivität) des AProof® Corona Antikörpertests ist deutlich höher als bei anderen Testverfahren.


Die Sensitivität beträgt 100 % (ab 14 Tage nach Symptombeginn) und beschreibt, wie gut ein Test ist, tatsächlich infizierte Patienten als positiv zu testen.


Die Spezifität beträgt 99,4 % und beschreibt, zu welchem Anteil gesunde Patienten auch negativ getestet werden.


Nach aktuellen Studien sind IgG Antikörper mindestens 8 Monate (nach Beginn der Symptome) stabil im Blut nachweisbar. Die höchste Konzentration der Antikörper ist nach ca. 28 Tagen erreicht, danach kommt es zu einem langsamen Abfall.

Viele Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 verlaufen asymptomatisch oder mild, sodass in vielen Fällen kein Arzt aufgesucht wird.

 

Zudem kann aus Kapazitätsgründen nicht jeder mittels PCR (Rachenabstrich) getestet werden. Es ist deshalb sehr schwer zu beurteilen, wie viele Menschen tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert waren.

 

Der AProof® Corona Antikörpertest liefert hier Gewissheit, denn Antikörper sind ab ca. 14 (21) Tagen nach Infektion bis viele Monate nach der Infektion nachweisbar.

 

Des Weiteren sollten aus autoimmunologischen Gründen Corona-positive und an Corona Erkrankte erst nach 6 Monaten geimpft werden und dann nur mit einer Dosis, um Überreaktionen des Immunsystems zu vermeiden.

Die Corona IgG Antikörper werden in der Regel 10 bis 14 Tage nach einer Infektion gebildet und sind ab diesem Zeitpunkt nachweisbar. Für ein aussagekräftiges Testergebnis sollten Sie nach einem Infektionsverdacht mindestens 2 Wochen warten, bevor Sie den Corona Antikörpertest durchführen.

Nach aktuellen Studien sind IgG-Antikörper mindestens 10 Monate* (nach Beginn der Symptome) im Blut nachweisbar. Die höchste Konzentration der Antikörper ist nach ca. 28 Tagen erreicht, danach kommt es zu einem langsamen Abfall.


*Schiffner et al, 2021; Pressemitteilung Universität zu Lübeck am 29.06.2021

Der Aproof® Corona Antikörpertest ist für alle Personen geeignet, die Gewissheit darüber erlangen wollen, ob sie mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren und Antikörper gebildet haben.

 

Der Corona Antikörpertest wird besonders für die folgenden Zielgruppen empfohlen:

 

Unbewusst infizierte Personen: Menschen, die sich im sozialen Umfeld mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Coronavirus angesteckt haben, jedoch sicherstellen wollen, ob eine Erkrankung in der Vergangenheit vorgelegen hat.

 

Bereits infizierte Personen: Menschen, die sich bereits mit dem Coronavirus infiziert haben und wissen möchten, ob eine natürliche Schutzwirkung zum aktuellen Zeitpunkt durch Antikörper vorhanden ist.

 

Kinder und Jugendliche: Eltern, die wissen wollen, ob ihre Kinder bereits an Corona erkrankt waren. Die meisten Coronaimpfstoffe der Hersteller Biontech, Pfizer und Moderna sind erst ab dem Alter 16 bzw. 18 Jahren zugelassen und somit nicht für Kinder und Jugendliche verfügbar.

 

Personen (Risikogruppe) vor dem Impftermin: Menschen, die den (ungewissen) Zeitraum bis zu einer Impfung nutzen wollen, um Gewissheit zu erlangen, ob sie eine natürliche Schutzwirkung durch Antikörper haben.

 

Arbeitgeber: Arbeitgeber, die wissen möchten, ob ihre Mitarbeiter Antikörper haben und damit zielgerichtet eingesetzt werden können (z. B. im Bereich Pflege, Tourismus).

 

Kritiker von mRNA Impfstoffen: Menschen, die einer Impfung mit den neu zugelassenen mRNA Impfstoffen kritisch gegenüberstehen und wissen wollen, ob eine natürliche Schutzwirkung durch IgG Antikörper (auch ohne Impfung) vorhanden ist.

Die Sensitivität des AProof® Corona Antikörpertests beträgt 100% (ab 14 Tage nach Symptombeginn bzw. PCR-Test) und wurde an über 200 Patienten gemessen.

 

Die Spezifität des AProof® Corona Antikörpertests beträgt 99,4% und wurden an über 1.500 Patienten bestimmt.

 

Damit zählt der AProof® Corona Antikörpertest zu den marktführenden Tests dieser Art.
 

Ein negatives Testergebnis bedeutet, dass der Körper keine IgG Antikörper gegen das N-Protein des Coronavirus gebildet hat. In seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass der Patient trotz Infektion keine Antikörper gegen das N-Protein gebildet hat, sondern nur gegen das S-Protein (Testung über AProof® Corona Impfstatus Test möglich).

 

Dafür kann es mehrere Gründe geben:


In seltenen Fällen werden keine Antikörper gegen das N-Protein, sondern nur gegen das S-Protein gebildet. Das kann mit unserem Aproof® Corona Impfstatus Test überprüft werden, da eine Impfung ebenfalls die Produktion von Antikörpern gegen das S-Protein bewirkt.


Der Antikörperspiegel im Blut ist bereits wieder unter die Detektionsgrenze abgesunken, sodass keine Antikörper mehr nachweisbar sind.


Bei einer oberflächlichen Infektion mit nur wenig Viren wurde keine oder nur eine sehr schwache Immunantwort ausgelöst, diese kann zu einem negativen Antikörpertest führen.


Auch kommt es auf den CT-Wert der PCR-Untersuchung an. In vielen Ländern gilt ein CT-Wert über 30 bereits nicht mehr als Nachweis einer akuten vorhandenen SARS-CoV-2-Infektion für asymptomatische Patienten.


Zur Besprechung Ihrer individuellen Situation wenden Sie sich bitte an unseren medizinischen Leiter Dr. Thomas Lipp.

Der gemessene Prozentwert bezieht sich auf das Verhältnis Ihrer Probe zu den von uns eingesetzten Kontrollproben. Die Zahlenwerte der Patienten normalisieren wir auf die Kontrollprobe. Proben über 30% werden als positiv bewertet.

 

Diese Art der Auswertung wird auch als semi-quantitativ bezeichnet. Das bedeutet, dass wir Ihnen nicht absolut sagen können, wie viele Antikörper in Ihrer Probe waren, sondern eine relative Angabe im Vergleich zur Positivkontrolle (Kontrollprobe) herstellen.

 

Mit einer Wahrscheinlichkeit hat das Ergebnis nichts zu tun.
 

Der angegebene Prozentwert bezieht sich auf die Positivkontrolle des ELISA-Tests, d.h. der Messwert Ihrer Probe wird zu einer bekannt-positiven Probe ins Verhältnis gesetzt. Daher kann es dazu kommen, dass Ihr Testergebnis 100% übersteigt, weil mehr Antikörper enthalten sind als in der Positivkontrolle.

Mit dem AProof® Corona Antikörpertest werden Antikörper gegen das sog. N-Protein von SARS-CoV-2 nachgewiesen.

 

Die bisher zugelassenen Impfstoffe regen dagegen die Bildung von Antikörper gegen das S-Protein des Virus an. Daher ist der AProof® Corona Antikörpertest nicht für den Nachweis von Antikörpern nach Impfung geeignet.


Für den Nachweis von Antikörpern nach Impfung wird der AProof® Corona Impfstatus Test angewendet.

Ein Antikörpertest sollte nicht durchgeführt werden, wenn Sie gerade erst die Symptome einer Infektion durchleben bzw. die Infektion gerade erst diagnostiziert wurde, da IgG-Antikörper ab ca. 14 Tagen nach Infektion gebildet werden und erst dann im Blut nachweisbar sind.

 

Bei akuten Beschwerden ist ein PCR-Test oder Antigen-Schnelltest wesentlich sinnvoller, da er das Virus direkt nachweist.

Bei einer erfolgreichen Corona Impfung werden üblicherweise 2 Wochen nach der ersten Impfung spätestens jedoch nach dem zweiten Impftermin IgG-Antikörper vom Körper gebildet. Für ein sicheres Testergebnis sollte der Test ab der ersten Woche nach dem abschließenden Impftermin durchgeführt werden bzw. nach 4 Wochen, wenn Sie den Impfstoff von Johnson & Johnson bekommen haben.

Laufende Studien zur Dauer der Nachweisbarkeit konnten bereits einen Zeitraum von 6 Monaten bestätigen. Dabei wird ein langsamer Abfall der Antikörpertiter beobachtet.

Die Probenahme für den AProof® Corona Impfstatus Test kann von Privatpersonen selbst zu Hause durchgeführt werden und ist für alle Personen geeignet, die wissen möchten, ob sie nach der Impfung Antikörper gebildet haben und dadurch vor einer (erneuten) Infektion besser geschützt sind.


Er richtet sich an geimpfte Personen, die Gewissheit darüber haben wollen, ob die Impfung erfolgreich verlaufen ist. Bei einer erfolgreichen Impfung bildet der Körper u.a. IgG-Antikörper gegen das S-Protein des Coronavirus aus.


Es kann auch vorkommen, dass der Körper bei einer Infektion keine Antikörper gegen das N-Protein des Coronavirus bildet, sondern nur Antikörper gegen das S-Protein. In solchen Fällen kann der AProof® Corona Impfstatus Test auch Antikörper nach einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion nachweisen

Der Ihnen mitgeteilte Befund liefert eine quantitative Aussage darüber, wie hoch Ihr Antikörper-Titer gemessen in reaktiven Einheiten (BAU/ml) ist und liefert eine Aussage, ob Ihr Testergebnis als positiv, grenzwertig oder negativ einzuordnen ist.

 

Ein positives Ergebnis bedeutet, dass Antikörper gegen das S-Protein des neuartigen CoV-2 Virus in Ihrem Blut nachgewiesen werden konnten, Sie also eine SARS-CoV-2-Impfung erhalten oder eine SARS-CoV-2-Infektion durchlebt haben.

 

Ein grenzwertiges Ergebnis bedeutet, dass Antikörper nicht sicher nachweisbar waren. Ein negatives Ergebnis bedeutet, dass keine Antikörper in Ihrem Blut nachgewiesen wurden.

Der AProof® Corona Impfstatus Test verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der IgG-Antikörper gegen das S-Protein des Coronavirus.

Durch das ELISA-Messverfahren und die damit verbundene hohe Spezifität von 98,3 % sind die Ergebnisse der AProof® Corona Impfstatus Tests sehr aussagekräftig.


Der ärztliche Befund verrät Ihnen, welche Konzentration von S-Antikörpern in Ihrer Blutprobe gemessen wurde.

Ein erhöhter S-Antikörper-Wert bedeutet, dass das menschliche Immunsystem nach der Impfung erfolgreich Antikörper gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) gebildet hat.


Die Genauigkeit von Labortests wie der ELISA-Test kann anhand von zwei Kriterien bewertet werden: Spezifität und Sensitivität. Sie sind für den AProof® Corona Impfstatus Test deutlich höher als bei anderen Testverfahren.


Die Sensitivität beträgt 100 % (ab 7 Tage nach abschließender Impfung) und beschreibt die Fähigkeit, positive Proben auch als positiv zu erkennen.


Die Spezifität beträgt 98,3 % und beschreibt die Fähigkeit, negative Proben auch als negativ zu erkennen.

Die Laborärztegemeinschaft empfiehlt Grenzwerte für die Einteilung der Ergebnisse in negativ, grenzwertig und positiv. Bis 22 BAU/ml sind die Ergebnisse negativ, zwischen 22 und 44 BAU/ml sind die Ergebnisse grenzwertig und über 44 BAU/ml sind die Ergebnisse positiv. So wird es auch in den Medizinischen Befundenvon AProof® ausgegeben.

 

Ob und wann Sie sich wieder impfen lassen sollten, besprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt.

Der Antikörper-Titer nach einer Impfung wird in Binding Antibody Units pro Milliliter (BAU/ml) angegeben. Die Proben werden zusammen mit einer Reihe Kalibratoren vermessen und die Werte für die individuellen Antikörper-Titer anhand einer Kalibrationskurve berechnet. Die Werte der Kalibratoren sind bekannt und ermöglichen dadurch eine quantitative Bestimmung.

Ein negatives Testergebnis bedeutet, dass der Körper noch keine IgG-Antikörper gegen das S-Protein des Coronavirus aufgebaut hat. In sehr seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass Patienten nach einer Corona Impfung keine Antikörper bilden. Der Impfschutz sollte daraufhin durch weitere Methoden überprüft werden, die durch Ihren Hausarzt veranlasst werden.

Sehr hohe Werte bei unserem AProof® Corona Impfstatus Test sind nicht ungewöhnlich, viele unserer Kunden erreichen Werte oberhalb von 428 BAU/ml. Es ist jedoch nicht interessant, wie weit der Wert über 428 BAU/ml liegt, sondern nur, ob genügend Antikörper für eine Immunantwort gebildet wurden und diese Grenze ist ab 44 BAU/ml erreicht. Alles darüber ist individuell unterschiedlich und nicht vergleichbar.

Die genaue Höhe des Antikörperwerts kann individuell sehr unterschiedlich sein und hängt stark von der Tagesform und dem Immunsystem des Einzelnen ab. Es ist lediglich von Bedeutung, ob genügend Antikörper für eine Immunantwort gebildet wurden und diese Grenze ist ab 44 BAU/ml erreicht. Ab diesem Wert ist man mehr als ausreichend geschützt und alles, was noch weiter darüber liegt, hat wenig Aussagekraft. Die Ergebnisse sind zwischen verschiedenen Personen schlecht vergleichbar. Daher ist es ratsam zu beobachten, wann der eigene Titer wieder abklingt und in den grenzwertigen Bereich fällt. Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 3-6 Monate.

Mit einem Normwert als Vergleich kann in der Antikörper-Diagnostik leider nicht gedient werden.

Die getrockneten Blutproben werden eluiert und mittels eines ELISA vermessen. Dieser nutzt Kalibratoren um eine Eichkurve zu generieren um anhand dieser die Probenergebnisse zu berechnen. Der Messbereich des ELISA ist begrenzt und endet umgerechnet bei 428 BAU/ml. Ab diesem Wert ist man mehr als ausreichend geschützt und alles, was noch weiter darüber liegt, hat keine weitere Aussagekraft.

 

Die genaue Höhe des Antikörperwerts ist individuell sehr unterschiedlich und hängt stark von der Tagesform und dem Immunsystem des Einzelnen ab. Daher ist es nicht vergleichbar, wie weit der Wert über 428 BAU/ml liegt, sondern nur, ob genügend Antikörper für eine Immunantwort gebildet wurden und diese Grenze ist ab 44 BAU/ml erreicht. Es ist ratsam zu beobachten, wann der Titer wieder in den grenzwertigen Bereich fällt. Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 3-6 Monate.

Die Sensitivität für den Impftiter des AProof® Corona Impfstatus Tests beträgt 100% (ab 7 Tage nach abschließender Impfung) und wurde an über 59 Patienten gemessen.

 

Die Spezifität des AProof® Corona Impfstatus Tests beträgt 98,3% und wurden an über 173 Patienten bestimmt.

 

Damit zählt der AProof® Corona Impfstatus Test zu den marktführenden Tests dieser Art.

Die Antikörperproduktion des Körpers nach Impfung ist ein wichtiges Kriterium, um den Impferfolg beurteilen zu können. Der AProof® Corona Impfstatus Test verschafft Gewissheit ob und wenn ja wie viele Antikörper gebildet wurden. Mit der Zeit kann die Entwicklung des Antikörpertiters verfolgt werden.


Wir empfehlen eine regelmäßige Testung alle 6 Monate.


Darüber hinaus ist es durchaus möglich, dass keine Antikörper gebildet werden. Bei einer Wirksamkeit von 95% (BioNtech) betrifft das immerhin jeden 20., bei einer Wirksamkeit von 80% (AstraZeneca) betrifft das jeden 5.. Bei ca. 50 Mio geimpften Menschen wird es demnach 2,5 Mio – 10 Mio Menschen geben, die trotzdem keinen Schutz haben.

Die frühere Einheit RE/ml kann mit dem Faktor 3,2 in BAU/ml umgerechnet werden.

Beispiel: 100 RE/ml = 320 BAU/ml

Die IgG-Antikörper werden 2 Wochen nach einer Impfung gebildet und sind ab diesem Zeitpunkt nachweisbar. Für ein sicheres Testergebnis sollte der Test ab der ersten Woche nach dem abschließenden Impftermin durchgeführt werden bzw. nach drei Wochen, wenn Sie den Impfstoff von Johnson & Johnson bekommen haben.

Es werden auch schon nach der ersten Impfung Antikörper gebildet, aber um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten empfehlen wir den AProof® Corona Impfstatus Test frühestens eine Woche nach der abschließenden Impfung bzw. vier Wochen nach Impfung mit Johnsons & Johnson durchzuführen.

Mit einer Sensitivität von 90,3% erkennt der AProof® Corona Impfstatus Test auch Antikörper, die durch eine Infektion gebildet wurden. Wir empfehlen bei der Fragestellung allerdings unseren AProof® Corona Antikörpertest mit einer Sensitivität von 100% zu nutzen.

Ja, denn bei einer natürlichen Infektion werden Antikörper gegen das N-Protein gebildet, bei der Impfung jedoch werden Antikörper gegen das S-Protein gebildet.

 

Es werden zwei unterschiedliche und unabhängige Testverfahren für den jeweiligen Nachweis durchgeführt. Der AProof® Corona Impfstatus Test DUO bietet die Möglichkeit, für Ihre Probe beide Testverfahren zu nutzen, sodass genau nachgewiesen werden kann, ob Antikörper gegen eines der beiden oder beide Proteine gebildet wurden.

Die Auswertung des AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Tests erfolgt im Regelfall innerhalb von 24h nach Probeneingang* in unserem Labor. Die Auswertung aller anderen Tests erfolgt innerhalb weniger Tage.

 

Status, Ergebnis und den Medizinischen Befund im PDF-Format können jederzeit einfach von Ihrem Computer oder mobilen Endgerät auf unserer Webseite abgerufen werden.

 

Dazu muss als erstes über „Test ID | Anmeldung“ ein Benutzerkonto erstellt werden. Nachdem dies über den Link in der Email aktiviert wurde, erfolgt die Anmeldung wieder über „Test ID | Anmeldung“ mit dem Benutzernamen und Passwort. Im Kundenkonto wird der Befund anhand des Codes von der AProof® Abrufkarte abgerufen und die Daten der Testperson eingegeben. Der fertige Befund kann zu jeder Zeit wieder aufgerufen oder runtergeladen werden.

 

*ausgenommen Sonn- und Feiertage.

Die Pflichtfelder wie Name, Geburtsdatum, Probenahmedatum und ggf. Impftermine, die wir während des Ergebnisabrufs abfragen, sind ausschließlich für Ihren persönlichen Medizinischen Befund bestimmt. Die Adversis Pharma darf diese Daten nur anonymisiert verwenden, wenn dem ausdrücklich zugestimmt wird.


Wenn Ihnen die Angaben auf Ihrem Befund nicht von Bedeutung sind, bitten wir Sie sich mit uns via Mail oder telefonisch in Verbindung zu setzen um einen anonymisierten Befund zu erhalten. 

Gerne können wir Ihnen den Medizinischen Befund per E-Mail zukommen lassen. Bitte bestätigen Sie uns vorab per Mail, dass Ihnen bewusst ist, dass Sie beim E-Mail-Versand des Testergebnisses eine einfache, unverschlüsselte Nachricht erhalten werden, die keine Ende-zu-Ende Verschlüsselung aufweist.

Über „Test ID | Anmeldung“ am oberen Rand unserer Homepage ploppt ein weiteres Fenster auf, in welchem auf „Benutzerkonto erstellen“ geklickt wird.

Nachdem alle Daten eingegeben und registriert wurden, wird ein Aktivierungslink per E-Mail versandt. Nach Klicken auf diesen Link ist die Registrierung abgeschlossen.

Über ein erneutes Klicken auf „Test ID | Anmeldung“ ist daraufhin die Anmeldung zum Kundenkonto jederzeit möglich.

Nachdem Sie sich in Ihr Kundenkonto angemeldet haben, kann die Test-ID von der AProof® Abrufkarte unter „Auftrag registrieren“ eingegeben werden. Bitte achten Sie darauf, dass es sich ausschließlich um Großbuchstaben handelt und versuchen Sie die Zahl Null von dem Buchstaben „O“ zu unterscheiden.

 

Sollte der Befund nach Eingabe aller Daten der Testperson nicht angezeigt werden, schließen Sie den Vorgang und leeren Sie Ihren Browser-Cache und löschen Sie die Cookies. Danach versuchen Sie es bitte erneut.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie sich vorher über „Test ID | Anmeldung“ am oberen Rand unserer Homepage erfolgreich registriert haben, indem Sie auf „Benutzerkonto erstellen“ klicken und den Link in der Email aktiviert haben.

 

Danach ist ein Login mit Ihrem Benutzernamen und Passwort möglich.

Kontaktieren Sie uns bitte, wenn das AProof® Probenahmeset nach dem angegeben Lieferzeitraum nicht bei Ihnen angekommen ist. Die zugehörige Analyse wird gesperrt und kann somit nicht widerrechtlich von Dritten genutzt werden. Daraufhin wird Ihnen nach einer Wartezeit von 7 Tagen nach Versanddatum ein neues Set zugeschickt.

Sobald Sie auf Ihren Warenkorb klicken, lässt sich der Gutschein- oder Rabatt-Code unter  "Hast Du einen Gutschein Code?" einlösen. Klicken Sie dazu auf die Frage.

Ja, Privatpersonen können die AProof® Tests online über AProof.de bestellen und sie befinden sich im Sortiment vieler Apotheken. Falls Ihre Haus-Apotheke die AProof® Tests noch nicht zum Verkauf anbietet, scheuen Sie sich nicht, nachzufragen.

Außerdem werden unsere AProof® Tests ohne Einschränkungen im Online Handel auf verschiedenen Portalen vertrieben. Die offizielle CE Kennzeichnung erlaubt uns den Vertrieb in ganz Europa.

Aktuell haben viele Apotheken unsere AProof® Corona Antikörper- oder Impfstatus Tests in ihr Sortiment aufgenommen. Falls Ihre Heimat Apotheke diese oder weitere Tests von AProof® noch nicht zum Verkauf anbietet, scheuen Sie sich nicht, nachzufragen.

Ja, das AProof® Test Sortiment darf in Apotheken verkauft werden. Dies wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit bestätigt. Wir wissen, dass dies zwischenzeitlich auch auf Länderebene geschehen ist.

Unsere AProof® Corona Tests kosten jeweils 49 Euro, zusammen als AProof® Corona Impfstatus Test DUO nur 69 Euro.

Die AProof® Histamin-Intoleranz Tests kosten jeweils 39 Euro.

Die AProof® Vitamin D Tests kosten jeweils 29 Euro.


Unsere AProof® Tests werden jeweils inklusive Versand (innerhalb Deutschlands) und Laborkosten verkauft.

Die Kosten werden von der Privatperson getragen. Privatversicherte sollten ihre Kasse wegen Kostenübernahmen anfragen.

Es werden keine weiteren Kosten für das Versenden der Blutproben berechnet.

Es erfolgt keine Weitergabe der persönlichen Daten an Dritte. Gesetzliche Meldepflicht siehe nachfolgende Frage.

Die Gesundheitsbehörde in Leipzig hält eine Übermittlung für nicht notwendig, da ein Antikörpernachweis kein aktuelles Infektionsgeschehen abbildet. Auch vom Robert Koch Institut ist dazu noch keine genaue Aussage getroffen worden.

 

Trotzdem sind bei der Registrierung für den Ergebnisabruf Personendaten anzugeben, welche unter Umständen zu einem späteren Zeitpunkt pseudonymisiert übertragen werden müssen. Unmittelbar findet keine Meldung statt.

Die Untersuchungsergebnisse werden laut Gesetz 10 Jahre archiviert.

Eine Histamin-Intoleranz tritt in ca. 1-3 Prozent der Weltbevölkerung auf. Die häufigsten Symptome sind Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Reizungen der Schleimhaut und Hautausschläge, die an allergische Reaktionen erinnern.


Körperfremdes Histamin kommt in vielen Nahrungsmitteln vor, wie z. B. Hart-Käse, Roh-Wurst oder Rotwein. Aus diesem Grund ist die Selbst-Diagnose für die meisten Menschen ein schwieriges Unterfangen.


Mit dem Histamin Bluttest von AProof können Sie relativ leicht von zu Hause aus die Konzentration des Enzyms Diaminoxidase (DAO) in Ihrem Blut bestimmen lassen.


Mit Ihrem Testergebnis erhalten Sie Gewissheit darüber, ob Sie an einer Histamin-Intoleranz leiden.

In der Labor-Analyse wird die Konzentration des Enzyms Diaminoxidase (DAO) im Blut gemessen.


Ein niedriges Test-Ergebnis kann ein Hinweis auf eine Histamin-Intoleranz sein. Der medizinische Befund wird in standardisierten Einheiten U/ml (und ng/ml) angegeben.


Der ausgestellte Labor-Befund gibt Ihnen Aufschluss darüber, ob Ihr DAO-Wert im Normbereich liegt oder sich darunter befindet.

Ein Histaminintoleranz Test ist für Menschen interessant, die unter allergischen Reaktionen leiden, der Hausarzt jedoch keine eindeutige Diagnose für eine Allergie ausstellen kann.


Typische Symptome einer Histaminintoleranz sind Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Reizungen der Schleimhaut und Hautausschläge, die an allergische Reaktionen erinnern.

Eine Woche vor der Blutabnahme müssen Antihistaminika und Biotin-Nahrungsergänzungsmittel abgesetzt werden, und 24 Stunden vorher darf kein Alkohol konsumiert werden.


Bitte beachten Sie:

Biotin, Antihistaminika und Alkohol im Blut werden des Testergebnis verfälschen. Für die Blutentnahme müssen Sie nicht nüchtern sein.

Histamin ist ein Botenstoff im menschlichen Körper, der Entzündungsreaktionen auslöst und das Signal zur Bekämpfung von Krankheitserregen durch das Immunsystem aktiviert.


Körperfremdes Histamin wird im Alltag über die Nahrung aufgenommen und im Darm von Enzymen abgebaut. Das Abbau-Enzym heißt Diaminoxidase (DAO). Bilden Darm und Nieren zu wenig DAO, kann das körperfremde Histamin nicht abgebaut werden.


Nicht abgebautes Histamin kann im Körper Entzündungen und andere Beschwerden auslösen.

Die Symptome einer Histamin-Intoleranz erinnern an allergische Reaktionen, da der Körper wie bei Allergien Histamin ausschüttet und so Entzündungen verursacht (Histaminose).


Aus diesem Grund werden die Symptome einer Histamin-Intoleranz oft mit den Symptomen einer Allergie verwechselt.


Häufige Symptome einer Histaminose:

Schwellung der Augenlider, Sekretion der Nasenschleimhaut, Husten, Kopfschmerzen und Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden (Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Sodbrennen), Urtikaria (Nesselsucht), Rötungen und Juckreiz, Schwellungen auf der Haut, Herzrasen und Herzstolpern, niedriger Blutdruck.

Histamin entsteht in eiweißreichen Nahrungsmitteln unter Einwirkung von Mikroorganismen, die mit einem Gärungs- und Reifungsprozess hergestellt werden wie z. B. in Wein, Hart-Käse, Rohwürste und Sauerkraut.


Problematische Lebensmittel:

lang gereifter Käse, Rohmilchkäse, alkoholische Getränke, Schokolade, Wurstwaren, roter Fisch, Nüsse, Tomaten, Erdbeeren, Zitrusfrüchte, Sauerkraut, Spinat.

Bestimmte Symptome einer Histamin-Intoleranz können durch Antihistaminika gelindert werden wie z. B. Hautrötungen oder Magen-Darm-Beschwerden.


Antihistaminika sind antiallergische Wirkstoffe, welche die Effekte der körpereigenen Substanz Histamin aufheben. Die bekanntesten Wirkstoffe in Tablettenform sind Loratadin oder Cetirizin.


Diese Wirkstoffe verhindern das „Andocken“ des Histamins an die spezifischen Histaminrezeptoren, die sogenannten Histamin-Fühler, indem sie diese Rezeptoren besetzen.

Bei einer Histamin-Intoleranz ist wenig oder kein Enzym Diaminoxidase (DAO) im Körper vorhanden, dadurch kann Histamin aus der Nahrung nicht abgebaut werden.

Die AProof® Corona Tests verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der DAO-Konzentration im Kapillarblut. Dabei werden die Enzyme aus der eingesandten Blutprobe gelöst und analysiert. Das Ergebnis wird quantitativ anhand einer Kalibrierung in U/ml (oder ng/ml) angegeben.

Der Ihnen mitgeteilte Befund liefert ein quantitatives Ergebnis, wie hoch Ihre DAO (Diaminoxidase) -Konzentration gemessen in U/ml ist und liefert eine Aussage darüber, ob Ihr Testergebnis als Histamin-Intoleranz unwahrscheinlich, wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich einzuordnen ist. Ein „Histamin-Intoleranz unwahrscheinliches“ Ergebnis bedeutet, dass genügend Enzym vorhanden ist um einen gesunden Histamin-Abbau sicherzustellen. Ein „Histamin-Intoleranz wahrscheinliches“ Ergebnis gibt einen Hinweis auf eine mögliche Histamin-Intoleranz. Das kann zu allergischen Reaktionen und körperlichen Beschwerden führen. Ein „Histamin-Intoleranz sehr wahrscheinliches“ Ergebnis weist auf einen schweren Mangel an DAO hin.

Dieser Assay verwendet das wissenschaftlich etablierte Messverfahren ELISA für die Bestimmung der DAO. Er basiert auf der ELISA-Sandwich-Technik mit zwei polyklonalen Antikörpern gegen rekombinantes DAO. Dabei wird dieses Enzym aus der eingesandten Blutprobe gelöst und analysiert. Das Ergebnis wird quantitativ anhand einer Kalibrierung in U/ml angegeben.


Analytische Sensitivität:

Die untere Bestimmungsgrenze des Assays beträgt 0,195 U/ml.

Der Antikörper-Titer nach einer Impfung wird in Units pro Milliliter (U/ml) angegeben. Die Proben werden zusammen mit einer Reihe Kalibratoren vermessen und die Werte für die individuellen DAO-Konzentrationen anhand einer Kalibrationskurve berechnet. Die Werte der Kalibratoren sind bekannt und ermöglichen dadurch eine quantitative Bestimmung von 0.195-60 U/ml. Werte unter 3 U/ml weisen dabei auf eine sehr wahrscheinliche Histamin-Intoleranz hin, Werte zwischen 3 und 10 U/ml auf eine wahrscheinliche Histamin-Intoleranz und Werte über 10 RE/ml auf eine unwahrscheinliche Histamin-Intoleranz unwahrscheinlich.

Fast 60 Prozent der Bundesbürger erreichen die wünschenswerte Blutkonzentration des Markers 25-Hydroxyvitamin-D nicht. Das heißt, dass ein großer Anteil der Bevölkerung das präventive Potenzial von Vitamin D für die Knochengesundheit nicht ausnutzt und somit nicht ausreichend versorgt ist.1


Die häufigsten Symptome sind Müdigkeit und schlechte Stimmung, Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Muskel und Knochenschmerzen.


Mit dem Vitamin D-Bluttest von AProof können Sie relativ leicht von zu Hause aus die Konzentration des 25-OH-Vitamin D2 und D3 in Ihrem Blut bestimmen lassen.


Mit Ihrem Testergebnis erhalten Sie Gewissheit darüber, ob Sie an einem Vitamin D-Mangel leiden.


 Quelle: https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/vitamin-d/?L=0

Der Bluttest misst die Speicherform des Vitamin D, die Konzentration von 25-OH-Vitamin D3 (Calcidiol) und D2 (25-OH-Ergocalciferol) in Ihrem Blut. Die Werte auf dem Laborbefund werden in Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) oder Nanomol pro Milliliter angegeben.

Der AProof® Vitamin D Test eignet sich besonders für Menschen, die wenig Zeit im Freien verbringen oder - etwa aus kulturellen oder religiösen Gründen - nur mit gänzlich bedecktem Körper nach draußen gehen und dadurch nur wenig Sonnenlicht ausgesetzt sind. In der Regel bildet der menschliche Körper 80 % bis 90 % des Hormons selbst mithilfe des Sonnenlichts (UV-B-Strahlung) unter der Haut.


Außerdem zählen zu den Risikogruppen Menschen mit einer dunklen Hautfarbe (hoher Gehalt an Melanin), da sie weniger Vitamin D bilden können als Menschen mit heller Haut.


Die Hauptrisikogruppen für einen Vitamin-D-Mangel sind aber vor allem immobile, chronisch kranke, alte oder pflegebedürftige Menschen.


Ältere Menschen sind generell stärker gefährdet, da die Eigenproduktion von Vitamin D mit zunehmendem Alter nachlässt. Laut einer repräsentativen Untersuchung in Deutschland hatten im Jahresdurchschnitt rund 60 % aller Personen im Alter von 65 bis 75 Jahren (im Winterhalbjahr fast 70 %) einen Vitamin D Mangel (25(OH)D-Serumspiegel < 20 ng/ml).


Säuglinge haben ebenso ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin D-Mangel, da sie häufig keiner direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt sind.


Die Symptome eines Vitamin-D-Mangels sind anhaltende Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskel- und Knochenschmerzen.

Die Ernährung trägt mit einem geschätzten Anteil von circa 10  bis 20 % zur Versorgung bei.


Folgende Nahrungsmittel enthalten höhere Dosen an Vitamin D:

Vor dem Test sollten Sie sich abwechslungsreich ernähren und keine Lebensmittel meiden, da Ihr Test-Ergebnis sonst verfälscht werden könnte.

Ein Vitamin D-Mangel äußert sich eher durch subtile Symptome wie z. B. Müdigkeit und schlechte Stimmung, Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Muskel und Knochenschmerzen und ein erhöhte Infektanfälligkeit.


Die betroffenen Personen spüren Ihren Vitamin D-Mangel kaum. Daher ist es ratsam den Vitamin D-Spiegel mit einem Test überprüfen zu lassen.

In den meisten fällen haben Menschen in den Wintermonaten in Mittel- und Nordeuropa einen niedrigeren Vitamin D-Spiegel als in den Sommermonaten.


Daher kann es in den Wintermonaten ratsam sein, den Vitamin D-Spiegel mit Supplementen in Form von Tabletten oder Sprays zu erhöhen.


Eine zusätzliche Vitamin D-Gabe in Höhe von 800 bis 1000 internationalen Einheiten (IE) pro Tag führt nach aktuellen Studien zu keiner Überdosierung.

Vitamin D ist die Vorstufe eines wichtigen Hormons, dass die Mineralisierung und Härtung der Knochen fördert. (Regulation des Kalzium- und Phosphathaushalts).


Studien haben gezeigt, dass Vitamin D die Insulinausschüttung reguliert, Tumorwachstum hemmt und die Bildung der roten Blutkörperchen fördert.


Ein Mangel an Vitamin D kann bei Kindern zu Rachitis führen (gestörte Mineralisierung der Knochen).


Bei Erwachsenen kann ein andauernder Mangel zu Osteopenie - Osteoporose und Frakturen führen (verminderte Knochendichte).


Ebenso bestehen wissenschaftlich nachgewiesene Zusammenhänge zwischen Vitamin D-Mangel und einem erhöhtem Erkrankungsrisiko für die Krebsarten (Darm-, Prostata- und Brustkrebs), Depressionen, Autoimmunerkrankungen, Bluthochdruck und Infektionen.

Der AProof® Vitamin D Test nutzt eine ELISA-Methode für die quantitative Bestimmung der Gesamtkonzentration von 25-OH-Vitamin D2 und D3 im Kapillarblut. 25-OH-Vitamin D ist die Speicherform des Vitamin D im menschlichen Körper. Das Ergebnis wird quantitativ anhand einer Kalibrierung in ng/ml (oder nmol/ml) angegeben.

In der Labor-Analyse wird die Konzentration des Hormons 25-OH-Vitamin D2 und D3 im Blut gemessen. Ein niedriges Test-Ergebnis kann ein Hinweis auf einen Vitamin D-Mangel sein. Der medizinische Befund wird in standardisierten Einheiten ng/ml (und nmol/ml) angegeben.


Der ausgestellte Labor-Befund gibt Ihnen Aufschluss darüber, ob Ihr Vitamin D-Wert im Normbereich liegt oder sich darunter befindet.

Analytische Sensitivität:

Die untere Bestimmungsgrenze des Assays beträgt 2,3 ng/mL.

 

Analytische Spezifität:

Der Assay weist keine Interferenzen mit Vitamin D, Vitamin C, Vitamin B12, Valproinsäure und Paracetamol auf.

Die Genauigkeit der AProof® Tests ist mit der Laboranalyse beim Arzt absolut vergleichbar, da die Untersuchung in beiden Fällen in einem spezialisierten Diagnostiklabor durchgeführt wird. Die Vorteile der AProof® Tests liegen in der einfachen, sicheren und ortsunabhängigen Probenahme. Zudem erfolgt die Probenahme aus der Fingerkuppe und nicht, wie beim Arzt, aus der Armvene.

Die 25-OH-Vitamin D (D2 und D3) Konzentration wird in Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) und Nanomol pro Milliliter (nmol/ml) angegeben. Die Proben werden zusammen mit einer Reihe Kalibratoren vermessen und die Werte für die individuellen 25-OH-Vitamin D-Konzentrationen anhand einer Kalibrationskurve berechnet. Die Werte der Kalibratoren sind bekannt und ermöglichen dadurch eine quantitative Bestimmung von 2,3-150 ng/ml. Werte unter 20 ng/ml weisen dabei auf eine Vitamin D-Mangel hin, Werte zwischen 20 und 30 ng/ml auf eine mögliche Vitamin D Unterversorgung, Werte zwischen 30 und 60 ng/ml auf eine gute Vitamin D Versorgung und Werte über 60 ng/ml auf eine mögliche Vitamin D Überversorgung.

Unsere Tests kosten je 29 Euro inklusive Versand- und Laborkosten.